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(639-1052) 
 
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"Kosmische Wälder". "Kosmische Chemie" ist dasselbe wie die Kolorierung des Ichs  772. Und dadurch wird sichtbar, dass wir uns in märchenhaften "kosmischen Wäldern" mit Myriaden von "Bäumen des Lebens" befinden, die in phantastischen Formen als Ausdruck von Gedanken, Leben und Willen aufwachsen, die eine unbegrenzte Vielfalt an genialem Können in Manifestation und Schöpfung offenbaren, eine üppige Demonstration dessen sind, wie unbegrenzt und blendend das Kolorit ist, mit dem das "göttliche Etwas" seine eigene Existenz umstrahlen und zu erkennen geben kann.
      So wie sich das Pflanzenreich von den unkultiviertesten und wildwachsendsten morastigen Dschungeln bis zu den kultiviertesten Gartenanlagen mit veredelten Pflanzen und Blumen erstreckt, genauso tritt auch die "Vegetation", die aus den "Bäumen des Lebens" besteht, in einer Offenbarungssphäre hervor, die sich vom phantastischsten giftigen und tötenden Schattendasein bis zu den am märchenhaftesten kolorierten Lebensformen erstreckt, die alles um sich herum mit ihrem lebenspendenden Wohlbefinden und ihrer allesüberstrahlenden göttlichen Farbe und einem ebensolchen Duft verschönern und veredeln. Und diese lange Skala an verschiedenartigem Kolorit der ewigen Existenz des Ichs ist die Enthüllung und das Ziel der "Kosmischen Chemie".


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