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(639-1052) 
 
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Lebenssubstanz Nr. 5 – Der Stoff oder die Materie  777. Da wir hier also gesehen haben, dass eine "Anziehung" (Hunger) und eine "Abstoßung" (Abführung) stattfindet, wird es für uns damit zur Tatsache, dass es ein "Etwas" gibt, das "angezogen" wird, und ein "Etwas", das "abgestoßen" wird. Da aber durch diese "Anziehung" und "Abstoßung" eine "Sättigung" geschaffen wurde, ist diese "Sättigung" dasselbe wie "Etwas", das übrig bleibt. Was ist nun dieses "Etwas", das auf diese Weise "angezogen" wurde, und das "Etwas", das "abgestoßen" wurde, und das "Etwas", das übrig blieb? Ja, das kann an sich nur die allererste Analyse des Begriffes "Stoff" oder "Materie" sein.
      Da unsere Analyse hier mit dem "Urbegehren" anfing und dieses "Urbegehren" wiederum "Anziehung" und "Abstoßung" ausmachte, waren diese beiden Erscheinungen ihrer Eigennatur nach nicht als "Stoff" zu bezeichnen, sondern vielmehr als "Bewegung". Es waren also diese beiden "Bewegungsarten", die wir als "Hunger" bzw. "Abführung" bezeichnet haben. Aber "Bewegung" ist nicht etwas an sich. Wenn es nicht "Etwas" gibt, das "bewegt" werden kann, existiert die "Bewegung" nicht. Es ist also ein dritter Faktor nötig, nämlich das "Etwas", das "verschoben" oder "bewegt" werden kann. Da aber ein "Etwas", das "verschoben" oder "bewegt" werden kann, niemals in irgendeinem Fall etwas anderes als "Stoff" oder "Materie" sein kann, solange es der "Bewegung" unterlegen ist – andernfalls müsste es, wie wir später sehen werden, dasselbe wie "Kraft" sein –, müssen wir hier alles, was unter dem Begriff "Stoff" oder "Materie" vorkommt, als "Lebenssubstanz Nr. 5" bezeichnen.


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