Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| "Einpolige Wesen". "Spezielle männliche Wesen" und "spezielle weibliche Wesen" | 828. Dass die Sexualität im Bewusstsein des Erdenmenschen also in zwei mentale Gruppierungen gespalten auftritt, von denen nur die eine Gruppierung von den Wesen als "Sexualität" aufgefasst wird, während die andere als etwas aufgefasst wird, was mit "Sexualität" überhaupt nichts zu tun hat, ist nicht verwunderlich. Der Erdenmensch ist ein Wesen, das sich in einem – in Form von Entwicklung vor sich gehenden – langsamen Erwachen aus dem "Tierreich" befindet. Und dieses Reich basiert ja ausschließlich auf eben dieser Form von "Sexualität", von der die Organismusfortpflanzung des Erdenmenschen noch abhängig ist. Beim Tier erfüllt diese Seite der "Sexualität" dessen ganzes Bewusstsein. Es lebt ausschließlich nur, um das Bestehen der Art zu fördern und zu schützen. Und da diese "Sexualität" überdies nur durch "einpolige" Wesen, d.h. spezielle "männliche" und spezielle "weibliche Wesen", ausgelöst wird, ist die Interessensphäre dieser Wesen schon im voraus entsprechend stark begrenzt. Unter einem speziellen "männlichen Wesen" ist hier ein Wesen zu verstehen, dessen Bewusstsein eine Domäne nur für den "maskulinen Pol" ist, während das spezielle "weibliche Wesen" ein Wesen ist, dessen Bewusstsein eine Domäne nur für den "femininen Pol" ist. |
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