Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Der "feminine Pol" | 830. Als Ausdruck für den "femininen Pol" treten all die Gedankenarten und Bewusstseinsfunktionen hervor, die Glücksempfindungen fördern, wenn das betreffende Wesen beschützt wird und in der Gunst eines überlegenen Machtwesens steht. Dass ein solches Wesen ebenfalls von Natur aus dafür geschaffen ist, Gleichgesinnten oder dem "eigenen Geschlecht" gegenüber mehr oder weniger feindlich eingestellt zu sein, ist hier ebenfalls als Tatsache sichtbar. Denn diese Wesen rivalisieren ja genauso miteinander wie die "männlichen Wesen". Die Eigenschaften, die zu bewundern diese femininen Wesen vorläufig geboren sind und die ihre ganze Lebenserfüllung oder ihr ganzes Glück ausmachen, finden sie bei ihrem "eigenen Geschlecht" ja nicht in besonderem Ausmaß. Und wenn sie sie dort finden, können sie sie nur als nicht normal und noch weniger als bewundernswert betrachten. |
Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.
Seitenübersicht