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(639-1052) 
 
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Lebenssubstanz Nr. 28 – Das Überbewusstsein  944. Außer den hier genannten Substanzen gibt es im "Schicksalselement" Talentkerne für die Entfaltung aller anderen Fähigkeiten, Manifestationen, Wünsche und Talente des Lebewesens, die wir im folgenden etwas näher betrachten werden. Mit den hier genannten "Lebenssubstanzen" sind wir die wesentlichsten der Substanzen durchgegangen, aus denen, wie wir später noch sehen werden, das "Überbewusstsein" des Ichs besteht oder durch die es repräsentiert wird. Wir haben gesehen, dass dieses Überbewusstsein als "X2" im Ich selbst verwurzelt ist und dass es somit die absolute Grundgewalt des Bewusstseins oder der "feste Punkt" ist.
      Wie wir gesehen haben, ist "X2" der Sitz aller Talentkerne des Individuums. Dieses "X" ist also in Wirklichkeit das "Fähigkeiten-Magazin" des Individuums. Hier finden wir Talentkerne für jedwedes Ding, das das Individuum manifestieren kann. Alle seine höchsten, im Laufe seiner Leben erworbenen mentalen Schätze befinden sich also hier im Schicksalselement in Form von Talentkernen. Hier ist die Essenz all seiner früheren Leben, all seiner in diesen Leben erlebten Erfahrungen, Leiden und Sorgen wie auch seiner Freuden und seines Glücks enthalten. Und diese Essenz wird für das Schicksal dieses Wesens im derzeitigen und in kommenden Leben entscheidend sein. Diese Essenz ist das geistige Blut des Individuums. Die Blutkörperchen sind die Talentkerne. Dieses Blut bestimmt darüber, ob wir in diesem Wesen auf tödlichen Hass und Verfolgung treffen oder ob uns von ihm die sanfteste Zärtlichkeit der Sympathie und Liebe zugeteilt wird und wir somit Gottes Nähe durch seine sichtbaren Manifestationen spüren. Dieses Blut bedingt, ob sein Urheber kommende Leben in mentaler und körperlicher Gesundheit und in Wohlbefinden zubringen wird, ob er ein segensreiches Genie für seine Umgebung sein wird oder ob er zu seinem eigenen Unglück und zum Grauen und Entsetzen anderer Wesen in den dunklen Schattenregionen der Geistesschwäche, Geisteskrankheit oder Abnormität gefangen sein wird. Die ganze Schicksalsbestimmung des Wesens ist also unwiderruflich in seinem Schicksalselement niedergelegt. In "X1" und "X2" existiert also das absolut Fundamentale des Lebewesens, aber dieses Fundamentale ist an sich kein "Bewusstsein" und würde kein Erleben des Lebens bedeuten, wenn nur die erwähnten beiden "X" existieren würden. Alles tritt hier ja nur als "Automatfunktion" verborgen in einem konzentrierten Zustand in Form von Talentkernen in Erscheinung. Da diese Talentkerne aber in Wirklichkeit die ganze unsichtbare Kraft beinhalten, durch die das Sichtbare des Lebewesens erschaffen werden kann, funktionieren kann und sich entfalten kann und die damit der tiefste Kern, die Wurzel oder Bewusstseinskraft dieses Wesens ist, haben wir diesen Bereich oder diese Seite des Wesens "Überbewusstsein" genannt. Das Überbewusstsein wiederum ist die "Lebenssubstanz Nr. 28".


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