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(1053-1590) 
 
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Die Uranalyse des "Perspektivprinzips", des "Wahrnehmungsbereichs" und der "Bewegung"  1079. Der "Wahrnehmungsbereich" besteht somit aus einem "Zentrumsbereich", der unmittelbar um das Ich herum gespürt wird. Dieser "Bereich" ist die "Gegenwart". Gegenüber diesem "Zentrumsbereich" ist die "Zukunft" ein "Vorne" und die "Vergangenheit" ein "Hinten". Wir sehen hier, wie die "Zeit" übergeht in "Raum" und mit einer "Ortsbezeichnung" eins wird. Aber damit sind wir ja auch Zeuge der Urform des "Perspektivprinzips" geworden. Wir haben den Übergang vom "Unendlichen" zum "Endlichen" gesehen, vom "Ewigen" zum "Zeitlichen". Dieser Übergang ruht ausschließlich auf diesem ewigen Prinzip. Ohne diesen Übergang könnte der Wahrnehmungsbereich unmöglich existieren. Ein Wahrnehmungsbereich ist damit seiner Uranalyse nach die Bindung des Ichs und damit der "Ewigkeit" an das "Jetzt" und sein hierdurch manifestierter Übergang in und Einswerden mit "Zeit" und "Raum". Dieser Übergang in "Zeit" und "Raum", dieses Einswerden mit "Zeit" und "Raum" des Ichs und damit der "Ewigkeit", des "Unendlichen", ist damit das "Begrenzte", ist dasselbe wie die Uranalyse jeder "Bewegung". Diese Uranalyse ist wiederum dasselbe wie die Wechsel des "Jetzt", die in Gestalt der Erschaffung von "Vergangenheit", "Zukunft" und "Gegenwart" abermals dasselbe sind wie die "Wahrnehmung" oder das "Erleben des Lebens". "Bewegung", ganz gleich, als was sie auch vorkommen mag – ob es sich um die Umdrehungen des Propellers eines Flugzeuges handelt oder um den Flügelschlag eines Vogels, ob sie das Eilen eines Projektils an sein Ziel ist oder die rasend schnelle Bewegung des Lichtes Tausende von Lichtjahren durch den Raum oder ob sie der Schein des Mondes auf den stillen Waldsee ist –, sie ist der Übergang der "Ewigkeit" in die Zeit, sie ist das sich Einsmachen des Ichs mit dem "Raum" oder der Materie, die Verwandlung des "Todes" zum "Leben".


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