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   Ziff.:  
(1053-1590) 
 
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Der "Abstandsbegriff" oder die Urform von "nah" und "fern"  1080. Jegliche "Bewegung" ist also identisch mit der Bindung des Ichs an die Materie und wird damit zum Ausdruck für die Funktionen eines "Lebewesens", sein Denken und das hierdurch auftretende Jonglieren mit der Materie und der Erschaffung des "Lebenserlebens". Damit sind wir weit vorangekommen in der rein physischen Wahrnehmung, bei der die "Bewegungen" wiederum in viele verschiedene Geschwindigkeiten und Arten eingeteilt werden. Diese "Bewegungsarten" sind das, was wir als Sinneseindrücke, als Farbe, als feste, flüssige, gasförmige und strahlenförmige Materien, als Organismen und Körper etc. kennen. Da jede derartige "Bewegung" oder Materienart auch eine "Begrenzung" ist, ist sie ein Raumabschnitt, der wie die "Vergangenheit" und die "Zukunft" eine bestimmte Platzierung im Wahrnehmungsbereich aufweisen muss. Aber diese Platzierungen müssen nicht allein ein "Vorne" und "Hinten" im "Jetzt" selbst sein, sondern können auch ein "Vorne" und "Hinten" in Bezug auf andere Bewegungsarten oder Phänomene im Wahrnehmungsbereich sein. Und abhängig von diesen Platzierungen werden sie also im Verhältnis zum Zentrum in diesem Bereich mehr oder weniger zur Geltung kommen. Hierdurch entsteht der "Abstandsbegriff". Einige Phänomene sind "nahe am" Zentrumsbereich, andere sind "weit weg" von diesem Bereich. Und wir haben hier die Urform von "nah" und "fern" vor uns, die wiederum durch "Maße" genauer präzisiert werden kann.


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