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(1053-1590) 
 
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Das Ich und die Wahrnehmungsfähigkeit als identisch mit dem Wechsel von "Ursache und Wirkung"  1104. Wir wissen bereits, dass der "Gedanke" in der Peripherie des Wahrnehmungsbereichs als Reaktion auf die Berührung der Sinne mit den äußersten Details der Wahrnehmungsperipherie beginnt und hier nur "Ahnung" ist. Aber damit diese Reaktion stattfinden kann, müssen wir also vorher selbst etwas repräsentieren, das die "Ursache" für diese Reaktion sein kann. Diese "Ursache" sind eben unsere Wahrnehmungsfähigkeiten, die wiederum den gesamten Bereich repräsentieren, der unser Bewusstsein ausmacht. Diese Wahrnehmungsfähigkeiten sind also die "Wirkungen", die die Erlebnisse früherer Leben hinterlassen und in Form von "Talentkernen" und den hieraus folgenden physischen und seelischen Organen mit unserem Ich verbunden haben. Die Funktion dieser Talentkerne durch die genannten Organe wird zur "Ursache" für neue "Wirkungen". Diese werden zur "Ursache" für neue "Talentkerne" und neue Organe, die wiederum zur "Ursache" für neue Wirkungen werden usw., wodurch das Ich zum Zentrum in dieser ewigen Auslösung von "Ursache und Wirkung" wird. Das Terrain dieser Auslösung um dieses Ich herum ist das, was das Bewusstsein oder den "Wahrnehmungsbereich" des Ichs ausmacht.


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