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   Ziff.:  
(1053-1590) 
 
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Der Unterschied zwischen der Natur des Erdenmenschen und des Seligkeitswesens  1110. Dass die Wesen hier auf der physischen Ebene diese höchste innere Sphäre nur sparsam oder augenblicksweise erleben, liegt an dem Umstand, dass ihre gesamte Wahrnehmungsfähigkeit eben im "äußeren", physischen Erleben kulminiert. Man kann vielleicht sagen, dass der Erdenmensch ein Wesen ist, das in besonderem Maße dabei ist, Erlebnisse "einzusammeln", während das "Seligkeitswesen" ein Wesen ist, das im entsprechenden Maße dabei ist, die "eingesammelten" Erlebnisse in Form von "reifen Erinnerungen" oder "Goldkopien" zu genießen. Somit sehen wir hier deutlich, dass der Erdenmensch und das "Seligkeitswesen" die Repräsentanten zweier höchst unterschiedlicher Abschnitte im Spiralkreislauf ausmachen. Der besondere Unterschied, der auf der Natur der beiden Wesen beruht, äußert sich also darin, dass der Erdenmensch ein dominierendes "waches Tagesbewusstsein" in der "äußeren physischen Welt" hat, während das "Tagesbewusstsein" desselben Wesens auf der "Seligkeitsebene" oder im "Seligkeitsreich" nur sehr gering ist. Das "Tagesbewusstsein" des "Seligkeitswesens" hingegen dominiert auf der "Seligkeitsebene" und kann auf der physischen Ebene nicht in besonderem Maße zur Geltung kommen.


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