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(1053-1590) 
 
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Wie der Erdenmensch das "Seligkeitsreich" auf der physischen Ebene erlebt  1111. Im orangefarbenen Feld auf Symbol Nr. 9, das die Domäne des Erdenmenschen oder des Tierreichs darstellt, wird man bemerken, dass die tragende physische Energie, die "Schwereenergie" (das Feuer), die die eigentliche motorische Kraft in allen Bewegungen und damit in jeglichem physischen Leben ist, kulminiert, während die "Gedächtnis-" oder "Seligkeitsenergie" im indigofarbenen Feld oben auf dem Symbol kulminiert und sich in der Erdenmenschenzone an der Grenze zu ihrem latenten Stadium befindet. Auf der physischen Ebene kann der Erdenmensch deshalb wie schon erwähnt das "Seligkeitsreich" in seiner höchsten Natur nur in Gestalt einer plötzlich im "Gedächtnis" auftauchenden "reifen Erinnerung" an dieses oder jenes Ereignis oder Erlebnis aus einem längst vergangenen Stadium seines derzeitigen Lebens, insbesondere aus Kindertagen, erleben. Wenn diese auftauchende "Erinnerung" im Bewusstsein eine aufwallende Wonne oder Freude hervorruft, die das Ereignis in einen so strahlenden Glanz einhüllt, dass das Wesen sich von dieser Erinnerung nicht losreißen lassen, sondern sich ihr immer wieder zuwenden will, um im Genuss der Erinnerung zu verweilen, dann ist sie ein echtes "Seligkeitserlebnis". Dann saugt das Bewusstsein durch den "Gedächtniskörper" Inspiration, Freude und Lust ein, die überhaupt nicht von aktueller "äußerer", physischer Natur sind, keine "äußere", physische Wahrnehmung sind, obwohl diese Wahrnehmung durchaus das auslösende Moment für das Erlebnis sein kann. Dann erlebt das Wesen einen geistig verherrlichten Anblick eines Phänomens, das einmal ein reales physisches Erlebnis war. Es ist ein "irdisches" Ereignis – gesehen von einem "überirdischen" oder "himmlischen" Aussichtspunkt. Und auf diese Weise werden wir allmählich dahin kommen, alle unsere primitiven oder materiellen Erlebnisse mit "himmlischen Augen" zu sehen.


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