Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das Lebewesen hat die Gottheit als Urheber, so wie ein Erdenmensch ein Elternpaar als Urheber hat | 1122. Aber dieses Geschenk ist nicht nur "göttlich", es ist auch ein ewiges, unauslöschliches "Vater-Mal", das unerschütterlich die Identität des "Lebewesens" mit dem "Sohn Gottes" oder des ewigen Urhebers des Weltalls beweist. Ist es nicht dieses Geschenk, das in Form der "inneren Welt" des Wesens sein totales Bewusstsein ist? – Ist es nicht diese "innere Welt", von der aus das Wesen sich manifestiert oder offenbart? – Was könnte es sichtbar machen oder offenbaren, wenn es diese "innere Welt" nicht besäße? – Wie sollte es ohne sie als "Lebewesen" auftreten können? – Ist diese "innere Welt" nicht wie gesagt eine "lebendige Kopie" der "äußeren Welt"? – Und ist diese "äußere Welt" nicht wiederum dasselbe wie das Bewusstsein der Vorsehung und damit "Gottes Bewusstsein"? Und wird dieses "Bewusstsein Gottes" somit nicht dadurch auf das Wesen überführt, dass seine Sinne auf dieses Bewusstsein reagieren? – Und hätte sich das Wesen diese "innere Welt", d.h. seine eigene Identität mit dem Leben, aus irgendeiner anderen Quelle oder von irgendeinem anderen Urheber erwerben können? – Nein, das Weltall oder Universum umfasst natürlich alles, was es gibt. Es ist ja ein Phänomen, zu dem es nichts Vergleichbares gibt, genauso wie natürlich auch überhaupt nichts darüber, darunter, davor oder dahinter existieren kann. Es macht das "absolute Alles" aus, es ist das "absolute Alles". Ja, aber dann ist es ja eine Tatsache, dass das "Lebewesen" wie schon erwähnt ein "Gottessohn" ist. Es hat die Gottheit zum Urheber, ebenso wie ein Erdenmensch ein Elternpaar zum Urheber hat. |
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