Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das hundertprozentig eheliche Wesen kann das Gebot des Schöpfers, dass die Menschheit sich vermehren soll, erfüllen, aber es kann unmöglich sein Gebot, sich die "Erde untertan zu machen" erfüllen. Diese Erfüllung kann nur durch ganz andere Wesen bewerkstelligt werden | 1149. Aber die allmächtige Gottheit gebot Adam und Eva mehr als nur dies, "fruchtbar zu sein und sich zu vermehren". Der göttliche Wille und die göttliche Absicht bezüglich der Erde bestanden nicht nur darin, sie mit Erdenmenschen zu füllen, sondern auch, diese dazu zu bringen, sich die "Erde untertan zu machen". Aber diesen Teil des göttlichen Gebots, d.h. die geniale Schöpfung oder das geniale Können, können die o.g. hundertprozentig ehelich eingestellten Wesen nicht erfüllen. Und so wird es hier zur Tatsache, dass es die Aufgabe dieser Wesen ist, die Erdenmenschen zu "vermehren" oder zu "vervielfachen", während andere Wesen nötig sind, um sich die "Erde untertan zu machen". Diese anderen Wesen müssen also in einem ebenso großen Ausmaß dieses "Untertan-Machen" als hundertprozentiges Hauptinteresse haben, wie die anderen Wesen das Familienleben oder alles, was zur Ehe gehört, als Hauptinteresse haben. |
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