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(1053-1590) 
 
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Weshalb der Einfältige nicht mit einer wissenschaftlichen Erklärung für die Gottheit oder für die höchsten Fazite in Kontakt kommen kann  1161. Diese Einstellung des Einfältigen oder des primitiven Naturmenschen gegenüber der Vorsehung ist somit etwas rein Organisches, was sich nur durch Entwicklung ändern lässt. Es sind die Reste eines früheren "kosmischen Bewusstseins", die jetzt in der ersten Zone der neuen Spirale im Nachtbewusstsein des Wesens angeboren sind, ohne jedoch wissenschaftlich, im Detail in das wache Tagesbewusstsein des Wesens vordringen zu können, und die sich hier deshalb nur als unerschütterliche "Ahnung" von einer "alles beherrschenden Vorsehung" zeigen können. Das Wesen ist für das, was für seine primitiven Sinne ein anderes Bild der Vorsehung wiederzugeben scheint, völlig unempfänglich, weil es ein solches Bild unmöglich erfassen kann. Wenn dieses Wesen in seinem unintellektuellen Zustand eine wache, tagesbewusste Deutung dieser allmächtigen Gottheit erfassen können soll, dann muss diese Deutung alles andere sein als eine buchstäbliche, wissenschaftlich detaillierte Analyse dieser vielen Millionen Jahre oder dieser großen Zeitpanoramen, die die Schöpfung in dieser Weise zum Ausdruck bringt. Sowohl die Schöpfung als auch die Gottheit wären dann für das Wesen in allerhöchstem Maße unnatürlich, ja geradezu "unwahr" und damit absolut inakzeptabel. Wenn aber die Zeitperioden in "Tagen" ausgedrückt werden, bekommt die Deutung für das unintellektuelle Wesen sofort einen Sinn. Was ein "Tag" ist, weiß es. Eine solche Zeitperiode kann es überblicken und kommt dadurch in Kontakt mit der wirklichen Wahrheit.


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