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(1053-1590) 
 
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Warum eine Welterlösung nötig ist  1164. Die Passage des Lebewesens durch den Spiralkreislauf von der "göttlichen Welt" zur Kulmination des "Tierreichs" im Erdenmenschen ist also eine "Gewöhnung" an die Finsternis. Die Wesen in den ersten Zonen dieser Passage, dem Mineral-, Pflanzen- und beginnenden Tierreich, sehen die Details der Finsternis ja überhaupt nicht in einem solchen Maßstab wie der Erdenmensch. Ja, ist es nicht geradezu so, dass der Blick des letztgenannten Wesens in die Finsternis so allumfassend ist, dass es überhaupt nichts mehr von den größten und führenden Details des Lichtes sehen kann oder zu sehen "ertragen" kann? Ist es nicht ein solches Wesen, das wir in dem kalten, brutalen, aber intelligenten Gott leugnenden Materialisten vor uns haben? – Ist das nicht gerade der Grund dafür, dass eine "Welterlösung" notwendig ist, um das Wesen bei seiner Wanderung zum Licht zu führen und zu unterstützen, bis seine Sinne an das Licht angepasst sind und es sich durch seine eigene Sehkraft orientieren und die Details in den Lichtregionen sehen kann? – Kommt nicht auch genau dasselbe zur Geltung, wenn eine "Schlange" notwendig ist, um das Lebewesen dazu zu "verführen", "vom Baum der Erkenntnis zu essen", und die "Stimme Gottes", um zu sagen, was nach diesem "Genuss" geschehen wird? – Lag es nicht genau daran, dass die "Finsternis" für "Adam" und "Eva", die aus dem "Licht" hinaus wanderten, noch so ungewohnt und deshalb so dicht und undurchsichtig war, dass sie vorläufig die Details in dieser "Finsternis" nicht selbst sehen konnten? – Das "Welterlösungsprinzip" war somit auch hier notwendig.


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