Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(1053-1590) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Die Entstehung einer Brücke zwischen dem "Dogmen­glauben" und der Geistes­wissen­schaft  1169. Nachdem wir somit die besondere Erklärungsmethode der Welterlösung in Form der religiösen und heiligen Überlieferungen kennengelernt haben, ist es nicht so schwer für uns zu verstehen, was sich in Wirklichkeit hinter dem Begriff "Schlange" und hinter den übrigen großen Prinzipien in den heiligen Versionen verbirgt. Es ist richtig, dass wir ganz unabhängig von diesen Versionen bereits über die vollständige Analyse des Weltbildes verfügen, die in dem großen Fazit "alles ist sehr gut" aufgeht, aber gerade deshalb hat es seine Bedeutung, mit unserem Wissen oder unserer höheren Einsicht aufzuzeigen, dass die allerhöchsten Fazite des Lebens in die überlieferten höchsten religiösen Traditionen und Berichte eingekapselt sind. Indem aufgezeigt wird, dass diese somit keine reine Erfindung, keine Produkte einer abnormen Fantasie sind, wozu sie der kalte materialistische Erdenmensch machen will, sondern dass sie vielmehr hinter ihrem bildhaften oder symbolischen Erscheinen die allerhöchste Form von Normalität zum Ausdruck bringen, die wiederum nur als identisch mit der absoluten ewigen Wahrheit existieren kann, bauen wir eine Brücke zwischen dem "Dogmenglauben" und der Geisteswissenschaft. Deshalb müssen wir noch etwas bei der früheren Bildsprache der Welterlösung verweilen.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.