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(1053-1590) 
 
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"Adams" und "Evas" Sättigung von der "Dunkelheit" und ihre hierdurch heute ausgelöste mentale Einstellung zur "Dunkelheit" und zum "Licht" sowie zu den Welterlösern dieser beiden Phänomene  1173. Und "Adam" und "Eva" aßen sich satt an diesem "Wissen". Zuerst war es das "Wissen von der Finsternis", dass sie sich aneigneten. Das wurde zum Allesbeherrschenden hinter ihrer Willensführung, bis sie so davon erfüllt waren, in dieser "Finsternis" zu kulminieren, dass ihr ursprüngliches Dasein des "Lichtes" längst vergessen war. Nur die "Finsternis" war für das Wesen in diesem Stadium die absolute Wirklichkeit, während das "Licht" allerhöchstens als "gedachter Gegensatz", als "Utopie" oder als etwas Unwirkliches wahrgenommen werden konnte, dass niemals existieren oder erreicht werden könnte. Dass deshalb auch hier eine "Schlange" notwendig war, um die dem "Licht" gegenüber kindlich auftretenden, aber nichtsdestoweniger nach diesem "Licht" hungernden Seelen zu "verführen", d.h. sie "anzuleiten", zu stimulieren und anzuspornen, sollte wohl auch hier selbstverständlich sein. Dass die "Schlange" nun als "Messias", "Christus" oder "Welterlöser" bezeichnet wird, während die "Schlange" in ihrem früheren Auftreten gegenüber "Adam" und "Eva" heute als "Teufel", das "Böse", "Versucher", "Satan" etc. bezeichnet wird, liegt ja nur an der bereits oben beschriebenen Parteilichkeit gegenüber dem "Licht", in der sich die heutigen nach "Licht" hungernden Wesen befinden. Sie sind bis zum Überdruss gesättigt vom Erleben der Details der "Finsternis". Deshalb empfinden sie in großem Ausmaß einen Überdruss allem gegenüber, was heute in Form von Wesen und Dingen das Erleben der "Finsternis" stimuliert oder fördert, während sie in entsprechendem Maße Sympathie für alle und alles empfinden, was die Befriedigung ihres nun so hervortretenden Begehrens oder Hungers nach dem Erleben des "Lichtes" stimulieren kann. Sie werden deshalb in diesem ihrem Zustand dem "Licht" gegenüber leicht parteiisch und lösen eine entsprechend übertriebene Sympathie für das aus, was ihrer Meinung nach das Licht begünstigt, und zugleich lösen sie eine entsprechend übertriebene Antipathie gegenüber allem aus, was ihrer Meinung nach die "Finsternis" begünstigt. Es ist diese Übertreibung von Sympathie und Antipathie, die ihre Urheber die Welterlöser als überirdische "Gottheiten" bzw. überirdische "Teufel" bezeichnen lässt.


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