Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Die Beurteilung der Paradieserzählung und die Unwissenheit der Wesen darüber, dass diese Paradieserzählung die absolute Wahrheit beinhaltet | 1198. Es ist aber nicht das Abnorme, worauf die kosmischen Analysen des Lebens aufgebaut werden können, sondern vielmehr die allgemeingültige normale Wirklichkeit. Und deshalb müssen wir im absoluten Sinne die "Vertreibung aus dem Paradies" preisen. Ohne diese "Vertreibung" wäre der Horizont des Pflanzenwesens niemals zu der leuchtenden Strahlenglorie ausgeweitet oder umgestaltet worden, die bedingt, dass dieses Wesen, dieser "Adam" aus dem "Garten Eden" der Vergangenheit, heute anfangen kann, die Gedanken der Gottheit nachzudenken, anfangen kann, über die Elemente zu herrschen und sich die Erde untertan zu machen. Wenn dieser so gottbegnadete "Adam" oder diese so gottbegnadete "Eva" von heute diesen göttlichen Verwandlungsprozess nichtsdestoweniger als "Fluch" bezeichnet und sein Auftreten mit dem drastischen Ausdruck "Vertreibung" belegt, dann ist es auch hier, wie schon früher angesprochen, die große Parteilichkeit zugunsten des Lichts, die die Wesen veranlasst, die "Schlange" und all die anderen Details in der "Paradieserzählung" als "Verfluchung" und als das "Böse" zu bezeichnen. Die "Paradieserzählung" ist ja an Wesen angepasst und ihnen gegeben worden, die bis zum Überdruss vom Erleben der Finsternis und damit von der "Führung durch die Schlange" gesättigt waren. |
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