Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(1053-1590) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Die "Kameradschafts-Periode" innerhalb der Ehe  1209. Die Ehe in ihrer vollkommenen oder ursprünglichen Reinkultur, in der sie die Wesen zu "einem Fleisch" macht, existiert somit bei den Erdenmenschen in den üblichen Ehen nur innerhalb der "Flitterwochen". Da diese allmählich einen immer kürzeren Zeitraum innerhalb des Erdenlebens der Wesen repräsentieren, bleibt ein entsprechend immer längerer Abschnitt in der Ehe, in dem sie keine "vollkommene Ehe" mehr ist und deshalb im besten Falle von den Partnern nur als "Kameradschaft" weitergeführt wird, stimuliert und gestützt von dem gemeinsamen Pflichtgefühl der Partner, basierend auf der Verantwortung gegenüber ihren eventuell vorhandenen Nachkommen und aufgrund der Erinnerung an das feierliche gegenseitige Versprechen, das sie vor den Behörden und damit vor der Familie und der Umgebung einander gegeben haben. Und je weiter die beiden Ehepartner entwickelt sind, desto besser wird diese "Kameradschaft" und desto vollkommener sind dementsprechend das Zuhause, das Milieu und die Erziehung, die diese beiden Partner ihren Kindern in diesem Zusammenleben bieten können. Und es ist eine solche mehr oder weniger gute "Kameradschaft", die wir heute in allen Ehen finden, in denen man die "Flitterwochen" ausgelebt hat, aber trotzdem das Zusammenleben fortsetzt. Jede heutige Ehe ist deshalb in eine "Ehe-Periode" (Flitterwochen) und in eine "Kameradschafts-Periode" (das Zusammenleben nach dem Ende der Flitterwochen) einzuteilen.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.