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(1053-1590) 
 
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Die Verwandlung der "Pflanze" zum "Tier"  1220. Mit der Passage des Wesens durch das Stadium der "fleischfressenden Pflanze" beginnt seine Umgestaltung oder Verwandlung von der "Pflanze" zum "Tier". Während sein "Wille" früher lediglich in einem beginnenden Spüren der Anziehung an Behagensempfindungen bestand, beginnt diese Anziehung hier zu einer bewussten "Willensführung" zu werden, die wiederum allmählich die erste zarte Form einer Erkenntnis dessen verursacht, dass es selbst zu den "Behagensempfindungen" beitragen oder sie unterstützen kann. Es wird sich immer mehr der Funktion der Fangarme bewusst. Da dieses neue Bewusstseinserleben ebenfalls eine "Behagensempfindung" ist, und die "Behagensempfindung" eine Anziehung an die Ursache dieser "Behagensempfindung" auslöst, und diese Ursache in diesem Fall zutiefst betrachtet jene "Behagensempfindung" ist, die das Festhalten der gefangenen Insekten beim Pflanzenwesen bewirkt, bekommt somit hier das vorher automatisch existierende Festhalten der Insekten einen Zuschuss an Kräften. Die Anziehung an die "Behagensempfindung", die bei dem Pflanzenwesen vorher automatisch wirkte, wird hier also zum ersten Mal von "wachen Tagesbewusstseinskräften" stimuliert. Diese beginnenden "wachen Tagesbewusstseinskräfte" sind der Beginn dessen, was wir als bewusste "Willensführung" kennen. Und das Pflanzenwesen ist damit keine "Pflanze" mehr, sondern es ist nun ein "Tier".


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