Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Warum der Umstand, zu den Pionieren einer neuen Kulturepoche zu gehören, nicht schmerzfrei sein kann | 1256. Ja, zu denen zu gehören, die in der vordersten Reihe stehen bei der Wanderung heraus aus den alten abergläubischen, aber autorisierten Traditionen und geltenden Gesetzen von "Sitten und Gebräuchen" der "Herde", der Allgemeinheit oder der Gesellschaft darüber, was man glauben und denken soll, was man in dieser oder jener Situation sagen und tun soll, ist nicht immer schmerzfrei. Aber das ist nicht verwunderlich. Es sind ausschließlich die Pioniere, die den zukünftigen mentalen Weg der "Herde" anlegen müssen. Sie sind es, die die starken Versteinerungen und Felsblöcke des Aberglaubens wegräumen und den Weg durch die überkommenen Traditionen, Sitten und Gebräuche aus Jahrtausenden bahnen müssen. Sie sind es, auf die sich die Engstirnigkeit der unwissenden "Herde" sowie die durch sie hervorgerufene Entrüstung, die böse oder lieblose Kritik, der Hass und die Verfolgung richten. Aber dank der Tatsache, dass die höchsten dieser Wesen mit dem göttlichen Willen oder Zukunftsplan bezüglich der "Herde" oder Allgemeinheit eins sind, und dank der sich hieraus ergebenden totalen Unabhängigkeit von der Engstirnigkeit anderer Wesen und der Verfolgung durch diese führen sie den Weg der "Herde" ruhig und sicher über alle Hindernisse hinweg, vorwärts und aufwärts zu den sonnigen Zinnen, von denen aus man ‒ "eins mit dem Vater" ‒ die volle Übersicht über das Panorama des Lebens, das Himmelreich, hat, wo man eins ist mit der Ewigkeit der Unendlichkeit und der Allmacht. |
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