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(1053-1590) 
 
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Was ein Wesen zum "Sieger" macht  1258. Dass eine stärkere Macht einer schwächeren Macht Paroli bieten kann, kann absolut nichts Lobenswertes sein. Das ist ja nur die Erfüllung eines Naturgesetzes, von dem unmöglich abgewichen werden kann. Es ist ja immer so, dass die "Überlegenheit" die "Unterlegenheit" unter ihre Macht zwingt. Dass ein "David" einen "Goliath" zu Fall bringt oder dass eine kleinere Anzahl Soldaten eventuell eine größere Anzahl besiegt, bedeutet doch nur, dass sich die "Überlegenheit" auf der Seite "Davids" oder der Minderheit befindet. Die "Überlegenheit" wird nicht durch die körperliche Größe oder durch die physische Anzahl bestimmt, sondern vielmehr ausschließlich durch die "günstigeren Bedingungen". Ohne dass diese Bedingungen erfüllt sind, gibt es absolut keine Überlegenheit und ohne Überlegenheit absolut keine Macht und ohne Macht absolut keinen "Sieger". Ein "Sieger" ist somit immer ein Wesen, das im Besitz der "günstigsten Bedingungen" ist. Dass er hierdurch über ein oder mehrere Wesen siegen kann, die nicht im Besitz dieser Bedingungen sind, kann ja nur eine Selbstverständlichkeit sein und verleiht damit jeglicher Heldenglorie eines "Siegers" einen zweifelhaften Charakter.


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