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(1053-1590) 
 
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Wie das Ich des Wesens mithilfe der Reaktionsfähigkeit der Stoffe erschaffen kann und dadurch seinen Organismus aufrechterhalten, Charakter, Begehren und Handlungen manifestieren kann und dadurch selbst eine Art "Stoff" seiner Umgebung gegenüber ist  1266. Dadurch, dass die Reaktionsfähigkeiten aller existierenden Energiearten oder Stoffe ewige, unveränderliche Prinzipien sind, ist das Ich des Lebewesens gerade mithilfe dieser Prinzipien, d.h. mithilfe des "Gesetzes von Ursache und Wirkung", imstande zu erschaffen oder zu manifestieren. Es kann mit "Zucker" "süßen", mit "Salz" "salzen", mit "Säure" "säuern" oder mit "Hefe" "gären". Es kann mit "Feuer" "verbrennen", mit "Wasser" "löschen". Es kann mehr oder weniger Stoffe oder Energiearten kombinieren und damit "neue Stoffe" schaffen, mit denen es wiederum "neue Wirkungen" erzeugen kann, die ihrerseits wieder kombiniert werden können und als "Mittel", "Werkzeuge" oder "Ursachen" für "neue Wirkungen" genutzt werden können, und so geht es immer weiter. Und auf diese Weise ist das Ich imstande, die Kombination von Stoffen oder Energiearten, die seinen Organismus ausmachen, aufrechtzuerhalten. Was ist er denn anderes als eine Kombination von Stoff- oder Energiearten, mit denen es neue "Energiearten" oder "Wirkungen" erschaffen kann? Es ist die durch das Ich vorgenommene besondere Kombination dieser neuen Wirkungen, die wir als seine mentale Struktur, seinen Charakter, seine Begehren und Handlungen oder kurz gesagt als seine gesamte Reaktionsfähigkeit auf die es umgebenden Wesen und Dinge kennen. Durch diese seine gesamte Reaktionsfähigkeit wird es selbst zu einer Art "Stoff" seiner Umgebung gegenüber.


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