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(1053-1590) 
 
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Variationen des "Geburtsprinzips", bei denen die "Kinder" darunterliegenden Spiralen angehören  1281. Es gibt somit Variationen von "Geburten", bei denen das Geburtsobjekt etwas ganz anderes ist als ein neuer physischer Organismus derselben Art wie der Mutterorganismus. Ein Mensch "gebiert" z.B. jeden Tag neue Ideen oder Gedanken. Mit der Entwicklung dieser Gedanken bilden sich "Embryonen", die allmählich zu "Organen" für diese Gedanken werden. Die Entstehung dieser "Organe" im Organismus ist somit auch gleichbedeutend mit Variationen von "Geburten". Diese Organe sind an sich auch Ausdruck für "Lebewesen". Da sie aus dem Organismus und der Mentalität des Makrowesens geboren sind, sind sie gewissermaßen "Kinder" dieses Makrowesens, so wie dieses Wesen wiederum die "Mutter" dieser "Kinder" ist, was hier gleichbedeutend ist mit dem "kosmischen Elternprinzip". So haben wir hier also die Variation des "Geburtsprinzips" vor uns, dem die Erde hier auf der physischen Ebene ihre Entstehung oder Abspaltung von einer größeren Sonnenmasse verdankt. Die Erde ist ein "Organ" im Organismus unseres Sonnensystems, genauso wie unsere Lungen, unser Herz und unsere Leber etc. Organe in unserem eigenen Organismus sind. Diese Organe betrachten die Erdenmenschen nicht auf dieselbe Weise als ihre "Kinder", wie sie dies bei ihren leiblichen Kindern aufgrund ihres Sexuallebens tun, so wie sie sich natürlich auch nicht im wortwörtlichen Sinne als deren "Vater" oder "Mutter" betrachten, obwohl sie nicht leugnen können, gewissermaßen deren Ursprung zu sein.


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