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(1053-1590) 
 
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Eine neue Weltepoche oder ein Wendepunkt in der Geschichte der Weltreligionen und der Weltphilosophie und damit der Erdenmenschheit  1292. Und hier haben wir den großen kosmischen Aussichtspunkt erreicht, der die Grundlage für eine ganz neue Weltepoche in der Geschichte der Erdenmenschheit bildet. Während die Weltreligionen und auch die Weltphilosophie bisher in großem Ausmaß auf dem "Glauben" an die Existenz des "Bösen" und damit an die Existenz eines "Teufels" oder mehrerer "Teufel" basierten, wird die jetzt beginnende neue Weltkultur immer mehr das Weltall und die darin vorkommenden Situationen als göttliche, unentbehrliche Phänomene ansehen, ohne die die Weltstruktur selbst und damit die Erschaffung und das Erleben des vollkommenen Lebens absolut unmöglich wären. Die Weltreligionen wie auch die Weltphilosophie oder der ganze erdenmenschliche Vorstellungskreis wird hier einen Pakt mit dem Weitblick des "Eingeweihten" oder des Welterlösers eingehen. Dieser Weitblick in Gestalt der Geisteswissenschaft oder der kosmischen Analysen wird hier die "Teufel" des Aberglaubens und der Unwissenheit mit ihrer vermeintlichen "Bosheit" und die damit verbundene Terminologie ‒ die Begriffe und Ausdrücke für "Rache-" und "Strafmaßnahmen" wie beispielsweise "Verbrecher", "Sünder", "Banditen", "Schurken", "bösartige Menschen" usw. ‒ aus der erdenmenschlichen Auffassungssphäre verschwinden lassen wie die klammen Nebel der Nacht im Morgengrauen. Eine neue Ära ist somit dabei, sich über die irdischen Kontinente und Meere zu erheben. Ein "neuer Himmel" und eine "neue Erde" wachsen aus den Ruinen der alten Welt hervor. Wo vorher die Vibrationen, Energien oder Schwingungen des tötenden Prinzips im göttlichen Schöpfungsprinzip oder in der Vervollkommnung der Erde als "Gottes Zorn" und "Empörung", als "Strafe Gottes" und "Rache Gottes" gegenüber den "Sündern" ausgedrückt und aufgefasst wurden und wo man schließlich sein mehr oder weniger ausgeprägtes Schwören auf diese Kräfte als "heiligen Zorn" und "gerechte Empörung" rechtfertigt und wo man in einem entsprechenden Ausmaß aus diesem Grund Tod und Gräuel über alles und alle verbreitet, was nicht zum eigenen Vorteil ist und was man deshalb nicht leiden kann, dort wird nun eine Welle des Verstehens alle Objekte der Entrüstung wegschmelzen. Die erdenmenschliche Sprache wird hiernach die Reinkultur einer leuchtenden Terminologie der Liebe sein. Die Sprache des Erdenmenschen wird dazu übergehen, nur noch den Ausblick auf das Weltall, der der Gottheit eigen ist, ausdrücken zu können. Wo vorher Unwissenheit und Aberglauben die Reaktionen des tötenden Prinzips auslösten, wo Explosionen auf den Schlachtfeldern, das Todesröcheln von Verletzten und Verstümmelten, qualvolle Schreie durch die finstere Nacht des Krieges ertönten und wo Millionen von Kriegsgräbern heute mit den Tränen gewässert werden, mit denen sich die Menschen über das Vermissen ihrer verlorenen geliebten Angehörigen ausweinen, dort werden göttliche Stimmen erklingen, dort wird der Segen des Friedens funkeln, wird die Unsterblichkeit zur Wissenschaft werden und die Erfüllung des Gesetzes der Nächstenliebe eine Selbstverständlichkeit sein. Wahrlich, "alles ist sehr gut".


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