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Lesen und suchen im Das Dritte Testament
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(1053-1590) 
 
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Warum sich das ewige Leben des Lebewesens als Passage hinunter in die Täler der Finsternis und hinauf auf die Gipfel des Lichts gestalten muss  1294. Wir haben jedoch gesehen, dass diese Passage hinunter in die Finsternis in Wirklichkeit ein Weg hinauf zu den Gipfeln des Lichtes ist. Wir haben gesehen, dass diese ganze Passage ein unentbehrlicher Schritt im göttlichen Schöpfungsprozess ist, ohne den die Fähigkeit, die höchsten Gipfel des Lichts zu erleben, unmöglich wäre, ja, dass ohne diese "Zone des Todes" überhaupt keine "Gipfel des Lichts" existieren würden. Damit es Gipfel geben kann, muss es auch einen entsprechenden Abgrund oder eine Talsenke geben. Die ewige Schöpfungstechnik oder der göttliche Weltplan muss somit die Manifestation einer "Talsenke des Todes" absolut notwendigerweise aufrechterhalten, damit die "Gipfel des Lebens" markiert werden können. Je tiefer die Talsenke ist, desto höhere Gipfel müssen existieren. Und das ewige Leben sowohl der Gottheit als auch des Gottessohnes existiert somit ausschließlich durch diese Aufrechterhaltung einer permanenten Talsenke und der entsprechenden Höhepunkte oder Gipfel. Das ewige Leben des Gottessohnes muss deshalb als Passage hinunter ins Tal verlaufen, damit er dort die lokalen Details der Finsternis aus der Nähe sehen kann, und hinauf auf die Gipfel, damit dort deren lokale Details in seine Nähe rücken. Er muss somit hinunter ins Tal, um ein Genie darin werden zu können "hinaufzublicken", und hinauf auf die Gipfel, um ein Genie darin werden zu können "hinabzublicken". Diese Passage ist das, was die Leser hier im "Livets Bog" bereits als den "Spiralkreislauf" kennengelernt haben.


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