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(1053-1590) 
 
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Die orthodoxe jüdische Religion in Degeneration und Auflösung. Jüdische selbstsüchtige Prinzipien wurden in den übrigen Staaten der Welt übernommen und autorisiert  1304. Und was geschieht dann mit dem "jüdischen Volk" nach dieser göttlichen Rede, diesem göttlichen Unterricht in Form seines unglücklichen Schicksals? – Ja, geschieht mit dem "jüdischen Volk" nicht genau dasselbe, was mit allen anderen Völkern und einzelnen Individuen geschieht, die entdecken, dass sie sich geirrt haben, nämlich, dass es den Kurs ändert? – Wenn das normale Wesen entdeckt, dass der Weg, auf dem es geht, nicht zum Glück, sondern vielmehr ausschließlich zum Unglück führt, dann verändert es so gut es kann den Kurs und versucht umzukehren und sich in Richtung Glück zu bewegen. Das Normale im Dasein ist ja, nach dem Glück zu streben, und das Unnormale ist es, nach dem Unglück zu streben. Jedes Wesen, das bewusst nach dem Unglück strebt, kann nur als ein "unnormales" Wesen betrachtet werden. Und so, wie es sich beim einzelnen Wesen verhält, so verhält es sich auch bei einem Volk oder einer Nation. Hiervon bildet auch das "jüdische Volk" keine Ausnahme. Und ist es nicht gerade zur Tatsache geworden, dass die "Juden" allmählich anfangen, zunehmend ihrer strengen orthodoxen Religion zu entwachsen? – Gibt es nicht in großem Ausmaß Beispiele dafür, dass die "Juden" sich mit Wesen verheiratet haben, die gemäß ihrer eigenen orthodoxen Religion als "Heiden" aufgefasst werden mussten? – Sieht man nicht auch Beispiele dafür, dass viele "Juden" geradezu von Herzen oder mit Freude die "Staatsbürger" von Nationen oder Staaten geworden sind, die gemäß ihrer überlieferten orthodoxen Religion ebenfalls "heidnisch" sind? – Gibt es somit heute nicht eine Unzahl von Beispielen dafür, dass die "Juden" solche Übertretungen ihrer ursprünglichen Moralgesetze begehen, die früher Strafe oder den Ausschluss aus der "jüdischen Gesellschaft" bedeuteten? – Sehen wir nicht ebenso überall in den führenden Staatsgesellschaften selbstlose "jüdische" Genies an der Spitze vieler verschiedener Gesellschaftszweige? – Hat sich nicht gezeigt, dass weltberühmte Spezialisten oder Genies in der Medizin, Atomforschung, Jurisprudenz, Staatskunde usw. in einem besonders großen Ausmaß "jüdisches" Blut in den Adern hatten? – Ist es somit nicht zur Tatsache geworden, dass es nicht alle "Juden" sind, die von ihrer Genialität in den getarnten Ausbeuter- und Wuchersystemen des "Geschäftsprinzips" Gebrauch machen, sondern dass vielmehr diese Systeme heute immer mehr Kapazitäten und Genies auf ihrem Gebiet hervorbringen, die ganz anderen Rassen angehören als der "jüdischen"? – Es sieht so aus, dass die "nicht-jüdischen" Rassen, die heute die "Juden" verfolgen, sich mit einer unermesslich hemmungslosen Begierde die "jüdische" Genialität auf dem Gebiet des "Geschäftslebens" angeeignet haben. Was ist das autorisierte "Geschäftsprinzip" in der europäischen Kultur anderes als eine in großem Ausmaß auftretende blutige Ausnutzung der Arbeitsfähigkeiten, der Manifestations- oder Schöpfungsmöglichkeiten der Mitwesen, eine herzlose Plünderung der Früchte des physischen und mentalen Könnens anderer Wesen? – (Man erinnere sich hier an das vierte Kapitel im "Livets Bog".) Ja, die "nicht-jüdischen" Rassen haben enorm viel von den "Juden" gelernt. Sie sind "geschäftsmäßig gesehen" selbst zu "genialen Juden" geworden.


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