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(1053-1590) 
 
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Die Analysen der "Bankkontokultur", des "falschen Geschäftsprinzips", der "Reichen" etc. bilden überhaupt keine Grundlage für eine persönliche Verfolgung in welcher Art und Weise auch immer  1327. Es wäre deshalb töricht und würde Naivität offenbaren, wenn man diesen oder jenen reichen Mann, diesen oder jenen großen "Geschäftsmann" oder "Börsenmatador", diese oder jene, aufgrund ihres großen "Bankkontos" oder Vermögens sozial hochangesehene oder bewunderte und verehrte Privatperson, die die Gesetze des Staates befolgt oder einhält, persönlich angreifen würde. Sie kann ja nichts dafür, dass es im Kreislauf oder in der Entwicklung ein solches Übergangsstadium von der offenkundigen Barbarei und dem rohen Machtprinzip hin zu einer höheren intellektuellen Kultur der Nächstenliebe gibt, die absolut alle Erdenmenschen durchlaufen müssen, um als "Gottes Abbild" geformt zu werden. Man kann ebenso gut anfangen, dem Erdenmenschen vorzuwerfen, dass er kein Affe, Elefant, Vogel oder Fisch ist. Die "Bankkontokultur" ist für alle heutigen Erdenmenschen dasselbe wie das Wasser für den Fisch. Ohne Wasser kann der Fisch nicht atmen oder leben. Ohne die Wirkungen der "Bankkontokultur" kann sich der normale Erdenmensch oder die einzelne Nation von heute unmöglich geltend machen. Ohne die "Bankkontokultur" wäre es für die Erdenmenschheit niemals erreichbar, einen Zugang zu den Erlebnissen oder Erscheinungen der Finsternis zu bekommen, die genau die Erfahrungen vermitteln, dass man "lieber geben als nehmen" soll, dass man "nicht auf die Welt gekommen ist, um sich dienen zu lassen" oder auf Kosten anderer zu leben, sondern vielmehr, um "zu dienen" und mit dazu beizutragen, allen anderen Lebewesen Glück zu verschaffen. Nur das ist die Mission der Vorsehung und "Gottes Abbild". Ohne mit diesem Abbild eins zu werden, kein Erleben der Unsterblichkeit, kein Erleben seines eigenen höchsten Selbst, seiner eigenen hohen Identität als "Gottessohn" und als Herr über Zeit und Raum oder Beherrscher der Ewigkeit, keine wirkliche Empfindung der höchsten Seligkeit oder absoluten Freude am Dasein. Unsere Analyse hier ist daher absolut ebenso wenig ‒ wie ein Angriff auf das Wasser oder den Ozean mit all den Fischen darin ‒ als Verfolgung, Angriff oder Vorwurf gegenüber den "Bankkontoinhabern" und der "Bankkontokultur" gedacht. Das Leben muss durchlebt werden und muss deshalb seinen Gang gehen. Unsere Analyse hier, genauso wie in allen anderen Abschnitten des "Livets Bog", hat nur die Aufgabe, die Göttlichkeit und den Sinn dieses Lebens aufzuzeigen, in der Finsternis ebenso wie im Licht. Und dort, wo dieser Sinn offenbart wird, fallen jegliche Angriffe, fällt jegliche Verfolgung, Intoleranz, Rache und jeglicher Hass weg und das Verstehen des Nächsten und damit des Lebens wird zum Eigentum des Lebewesens. Und die alles überflutende Wärme der Liebe, das alles überflutende Licht der Liebe wird von allen Augen, von jeder Hand und jedem Mund ausgehen und wird zur Selbstverständlichkeit unter allen Erdenmenschen.


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