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(1053-1590) 
 
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Die "demokratische" Entwicklung der Gesellschaft ist in Wirklichkeit "kommunistisch". Alle "politischen Parteien", die keine "Diktatur", sondern "Demokratie" zum Ziel haben, sind "kommunistisch"  1338. Es versteht sich von selbst, dass eine solche "kommunistische Gesellschaft" nicht besonders populär ist bei den "politischen" Parteien, deren Mitglieder einen Entwicklungsstandard erreicht haben, bei dem man zwar mehr oder weniger die "Gesellschaft des Kapitals" oder die "Bankkontokultur" praktiziert, aber trotzdem immerhin einen solchen intellektuellen Standard erreicht hat, dass man anfängt zu begreifen, dass für das einzelne Individuum die mentale Freiheit und das Stimmrecht ein unabweisbarer Teil des vorwärtsführenden Weges sind und dass man des Weiteren sogar versucht, mit dem autorisierten Steuersystem den Unterschied zwischen der ökonomischen Ober- und Unterklasse auszugleichen. Die Entwicklung solcher Ideale ist aber doch "Kommunismus". Nur wird eine solche auf diesen "kommunistischen" Idealen beruhende Wesensart für gewöhnlich nicht als "Kommunismus" bezeichnet, sondern vielmehr als "Demokratie". Die "demokratische" Entwicklung der Gesellschaft ist somit in Wirklichkeit dasselbe wie eine "kommunistische" Entwicklung. Und alle "politischen" Parteien, die eine wirkliche "Demokratie" als Ideal oder zum Ziel haben, sind somit "kommunistisch". Und da sozusagen alle führenden "politischen" Parteien von heute mehr oder weniger auf genau dieses Ziel hinstreben, sind sie in einem entsprechenden Maße "kommunistisch". Hiervon weichen natürlich all die eventuellen Parteien ab, deren höchstes "politisches" Ziel oder Ideal einer Staatsform die "Diktatur" oder das "Führerprinzip" ist. Für sie ist die "Diktatur" kein "Mittel", sondern ein "Ziel".


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