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(1053-1590) 
 
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"Kommunismus" als eine über Jahrhunderte angepasste Staatsreligion  1349. Ist der "Kommunismus" oder das genannte "Reich" denn heute mehr "von dieser Welt" als zu Jesu Zeit? – Ja, es ist auf jeden Fall so, dass das "Neue Testament", dessen Kerninhalt das "Evangelium des Kommunismus" ist, über Jahrhunderte Staatsreligion war. Dass dieser Kerninhalt gemäßigt oder angepasst wurde, sodass er nicht allzu hervorstechend war, nicht allzu offensichtlich zur unerreichbaren Utopie gegenüber dem Kriegs-, Kapital- und Racheevangelium des "Alten Testaments" wurde, ist eine Selbstverständlichkeit. Als Staatsreligion wurde der Kerninhalt, wurden die allerhöchsten Vorschriften des "Neuen Testaments" ja als Ideale gelehrt, als etwas, was nur ein "Messias" oder "Jesus" erfüllen konnte, sodass die Menschen sich deshalb damit begnügen konnten, auf die Erfüllung der Ideale durch dieses Wesen hinzuweisen. Dass er sie erfüllt hatte, genügte somit gegenüber der allmächtigen Gottheit. In "Jesu Namen" bekam man "Verzeihung" oder "Vergebung" für den Mangel an Nächstenliebe, den man im Alltagsleben aufwies. Und das wirkliche "Himmelreich", also "Jesu Reich", das Terrain der Nächstenliebe, die Zone des wirklichen "Kommunismus", wurde als etwas betrachtet, das erst nach dem Tod erlebt werden konnte, also etwas, das nicht als irdisches, physisches Phänomen gedacht war. Und das Leben mit seiner mangelhaften Nächstenliebe, mit seinen Mord- und Rachetendenzen, seinen durch das "falsche Geschäftsprinzip" autorisierten Ausplünderungen des Nächsten konnte dann unter den dafür gedachten religiösen "strafaufhebenden" oder "sündenvergebenden" Sakramenten im vertrauten Geist des "Alten Testaments" weiterhin seinen Gang gehen.


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