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(1053-1590) 
 
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Warum der Krieg oder die mentale Finsternis nicht mit Waffen bekämpft werden kann  1378. Der Krieg oder die Entfaltung von Lieblosigkeit oder mentaler Finsternis ist also ein organisches Phänomen in der Menschheit, das aus der Passage der Wesen durch die Regionen der gewöhnlichen Tiere in der Entwicklungsspirale ererbt oder mitgebracht ist. Und gerade dies ist der Grund, weshalb er nicht mit Waffen bekämpft werden kann. Da ein organisches Phänomen im Organismus oder in der Mentalität eines Wesens ausschließlich "C-Wissen" sein kann, d.h. Gewohnheitsbewusstsein, kann auch der Krieg dadurch, dass er eine organische Funktion ist, an sich nur "Gewohnheitsbewusstsein" sein. Wenn er aber "Gewohnheitsbewusstsein" ist, dann ist er zu einem seelischen Zustand geworden, und ein seelischer Zustand ist nichts, was mithilfe von physischen, technischen oder chemischen Waffen getroffen werden kann. Er ist eine organische Tendenz des Lebewesens, genauso wie braune Augen und schwarzes Haar eine organische Tendenz bei einigen Wesen sind, während bei anderen Wesen blaue Augen und helle Haare eine organische Tendenz sind. So töricht es wäre zu glauben, dass man mit Schusswaffen oder anderen raffinierten Mordwaffen jene organische Tendenz ändern könnte, die das Fundament für die Farbe der Haare oder der Augen ist, ebenso töricht wäre es zu glauben, dass man mit denselben raffinierten physischen Waffen die organische Tendenz oder die psychischen Ursachen im Bewusstsein der Menschheit ändern könnte, die den Krieg auslösen. Man kann natürlich die äußeren, physischen Wirkungen dieser organischen Tendenz zerstören oder sie mit physischen oder chemischen Waffen in Schach halten, aber man kann mit ihnen nicht die organische Tendenz selbst ausrotten, die ja die eigentliche psychische Ursache einer Sache ist. Sowohl die blauen und braunen Augen als auch die hellen und dunklen Haare würden immer noch das Kolorit in den Gesichtern neuer Menschen ausmachen.


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