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(1053-1590) 
 
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Warum die Manifestation des Weltplans Leben und Gesundheit, Folter und Verstümmelung, Trauer und Tränen oder jegliche Formen von Finsternis gekostet hat und doch hundert­prozentige "Liebe" ist  1387. Das ganze große Entwicklungspanorama hat ja eine kolossal haarfeine Logik gezeigt, d.h. eine alles beherrschende Planmäßigkeit zugunsten des Lebewesens, eine haarfeine Sorgfalt, um das Lebewesen zu Wissen und Kenntnissen zu führen. Es ist richtig, dass diese Entwicklung Leben und Gesundheit gekostet hat, in großem Ausmaß Folter und Verstümmelung, Hass und Verbitterung, Trauer und Tränen, Todesqualen, Abnormitäten, Geisteskrankheiten usw. bedeutet hat, aber ohne diese Phänomene gäbe es ja nichts, was imstande wäre, den Gegensatz hierzu deutlich zu machen. Mit welchen Phänomenen sollten wohl sonst das wahre Licht, das wahre Leben, die Unsterblichkeit und Identität der Wesen als "Gottes Söhne" markiert werden können? – Sind es nicht die schwarzen Striche auf dem weißen Papier, die die Zeichnung markieren? – Könnte sie ohne eine Spur von Kontrasten sichtbar werden? – Wäre sie in Form von weißen Strichen auf ebenso weißem Papier ohne eine Spur von Schatten in irgendeiner Weise fundamental? – Könnte die größte aller Kunstarten, das Leben selbst und das Wesen als "Gottes Abbild", eine Ausnahme hiervon sein? – Wo und wodurch kann dies zur Wirklichkeit oder Tatsache werden? – Nein, der ewige Weltplan ist ganz präzise so, wie er absolut sein muss, um hundertprozentig zugunsten des Lebewesens existieren zu können. Aber dadurch wird er ja identisch mit hundertprozentiger "Liebe".


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