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(1053-1590) 
 
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An der innersten Quelle, dem innersten Ursprung des "Krieges" oder der Lieblosigkeit  1395. Ist es nicht ein Trost und macht es nicht ein klein wenig Hoffnung, dass das fertige Resultat ein anderes Fazit haben muss als dies, dass das, was von diesem Schöpferwerk zu sehen ist, sich in der absoluten praktischen, physischen Wahrnehmung als hundertprozentig nützlich zeigt, während das, was sich als gänzlich unnütz oder töricht zeigt, also die Ganzheit, nur eine abstrakte, eine theoretische Sicht ist, was wiederum in Wirklichkeit heißt, dass es lediglich reine Fantasie ist? – Die rein praktische oder absolute Sicht der Lebewesen zeigt also das Weltall als absolut nützlich, als absolut logisch, während ihre abstrakte Sicht oder Fantasiefähigkeit das Weltall als absolut töricht zeigt. Ist hier nicht leicht zu erkennen, dass es etwas gibt, was verkehrt ist, dass es hier in dieser Auffassung des Erdenmenschen Phänomene gibt, die sich himmelschreiend widersprechen? Es gibt etwas in der Mentalität des Wesens, das zeigt, dass die mikroskopisch kleinen Details des Weltalls hundertprozentig logisch sind, das bedeutet, dass sie in einem vollkommenen Auftreten kulminieren, während es in demselben Wesen etwas anderes gibt, das zeigt, dass die Ganzheit des Weltalls hundertprozentig unlogisch ist, d.h. in einem törichten oder abnormen Auftreten kulminiert. Aber wie kann ein solches Wesen identisch mit "Frieden" sein, wenn seine Lebens- oder Weltauffassung und damit seine Denkart eine Spaltung, ein Kampf zwischen zwei konträren Erfahrungen ist? – Glaubt man denn nicht, dass man sich hier an der innersten Quelle, am innersten Ursprung des "Krieges" oder der "Lieblosigkeit" befindet?


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