Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Je mehr der Erdenmensch die Existenz des "Lebens" leugnet, desto mehr beweist oder bestätigt er gerade, dass das "Leben" existiert | 1401. Der "Tod" ist also im Vorstellungsbereich des materialistisch eingestellten Erdenmenschen dominant. Er leugnet die Existenz des Gedankengangs oder Seelenlebens, das ihn befähigt, mit der Materie zu jonglieren und die Materienkombination seines eigenen physischen Körpers und die seines Nächsten zu erleben. Er leugnet also die Existenz des Seelenlebens, das ihn befähigt, diese Leugnung zu manifestieren. Er versteht somit nicht, dass, je mehr er die Existenz des "Lebens" leugnet, je mehr Energie er auslöst, um Gedanken, Worte und Text zu formen, die beweisen sollen, dass die Lebewesen nur "erschaffene Dinge" sind, nur physische Körper sind, nur Materienkombinationen sind, er umso mehr offenbart, dass das Leben doch existiert, und damit unerschütterlich dessen Existenz beweist. Ein Klumpen Materie, der behaupten kann, dass das Leben nicht existiert, kann doch unmöglich ein Beweis dafür sein, dass es nicht existiert. Wenn ein Klumpen Materie nachdenken und eine Gedankenreihe formen kann und ihr in Wort und Handlung Ausdruck verleihen kann, können dieses Wort und diese Handlung oder diese Manifestation doch unmöglich ein Beweis dafür sein, dass ihr Urheber nicht existiert. |
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