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(1053-1590) 
 
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Wenn das Lebewesen ein Produkt des "Zufalls" ist, dann ist es für dieses Wesen schwieriger zu entstehen, als einen Gewinn in der Lotterie zu ziehen, wo die Gewinnzahl nur eine im Verhältnis zu Millionen von Nieten ist  1406. Dass dieses oder jenes glänzende Genie auf die Welt gekommen ist, das für die Menschheit diesen oder jenen enormen Faktor an Kultur und Entwicklung hervorgebracht hat, beruht demnach ausschließlich nur auf einem "Zufall". Das Ereignis ist nur ein Windhauch im Wald, ein Blatt, das während der Herbststürme zu Boden fällt, es ist das Fallen eines Regentropfens im Gewitterschauer. Ja, wo gibt es dann etwas in der Natur, das kein "Zufall" ist? – Aber man bedenke, wie viele Kräfte verlorengehen müssen, wenn "das", was erlebt wird, wenn "das", was das Leben ist, nur ein "Zufallsprodukt" ist, also eine Reaktion, die durch das lockere Durcheinanderwerfen der Materialien entsteht. Wenn man in Betracht zieht, welche Vielfalt von Stoffen und Energieformen die Natur oder der Materienozean repräsentiert, und dass eine ganz besonders haarfeine und präzise Konstellation in einer Reihe von ganz bestimmten Stoffen oder Materien aus diesen Millionen und Abermillionen von Materien erforderlich ist, damit ein Lebewesen entstehen kann, dann muss es für das Lebewesen schwieriger sein zu entstehen, als es für einen Menschen ist, einen Gewinn in einer Lotterie zu ziehen, bei der die Nieten je einzelnem Gewinn in Millionen zu zählen sind. Was ist der winzige Prozentsatz an Nieten, die in einer normalen Lotterie im Spiel sind, verglichen mit dem "Millionenprozentsatz" an Nieten, der in der Natur überwunden werden muss, damit ein Lebewesen entstehen kann? – Was für ein einzigartiges "Glück" muss die Natur doch haben, wenn sie in einer so diffizilen Lotterie, in der die Anzahl der Nieten so hoch ist, trotzdem millionenfache Gewinne (die Lebewesen) ziehen kann. Und es scheint ja keinen Mangel an Lebewesen zu geben.


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