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(1053-1590) 
 
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Wenn der "Zufall" die Ursache des Lebens wäre, müsste das Auftreten des Lebewesens auf Millionen von "Zufällen" beruhen – und nicht auf einem einzigen "Zufall"  1407. Es beruht also allein auf reinem "Zufall", dass es das Leben, Erleben und Dasein gibt, ja, dass überhaupt "Lebewesen" existieren. Man stelle sich vor, das "zufällige" Plätschern des Materienozeans hätte nicht jenes Zusammentreffen von Energien hervorgebracht, das das "Lebewesen" oder das "Leben" ausmacht? – Glaubt man, dass eine Universitätswissenschaft bei derartigen Schlussfolgerungen auf Dauer Bestand haben kann? – Glaubt man, dass man in der Zukunft Doktorgrade oder Professuren aufgrund einer Beweisführung dessen erreichen kann, dass die Identität oder Entstehung des Lebens als Konsequenz aus einem "zufälligen" Plätschern in der großen Wellenbewegung oder Energieauslösung des Stoffozeans des Weltalls anzusehen ist? – Glaubt man nicht, dass diese "Verehrung des Zufalls" etwas verblassen wird, sobald man versteht, dass der Organismus eines Lebewesens eine Welt von anderen Lebewesen repräsentiert, ja, Millionen von Individuen. Dass diese Individuen "Mikroindividuen" sind, ändert ja nichts am Prinzip. Wenn man sich nun vorstellt, dass ein Lebewesen aus dem "Zwischenkosmos", z.B. ein Erdenmensch, durch ein eigentümliches "zufälliges" Plätschern von Energiebewegungen oder durch genau den Zufallstreffer von Energiebewegungen entstanden ist, der exakt die speziellen Energien in Berührung miteinander bringen konnte, die die Bedingung für das Auftreten eines Erdenmenschen sind, und dieser Erdenmensch wiederum aus Millionen von kleinen Lebewesen besteht, deren jeweiliges Auftreten exakt durch ebenfalls "zufällige" Zusammentreffen oder Verbindungen derjenigen Stoffe oder Materien entstanden ist, die notwendig sind, damit ihr Leben zur Wirklichkeit werden konnte, und die Mikrowesen ihrerseits wiederum auch Lebewesen mit Organismen sind, die genauso wie die Organismen im Zwischenkosmos aus Lebewesen bestehen, dann bedeutet das also, dass das Auftreten des Erdenmenschen nicht durch einen einzigen "Zufall" bedingt wird, sondern durch Millionen und Abermillionen von "Zufällen".


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