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(1053-1590) 
 
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Warum das Auftreten oder die Entstehung der Lebewesen auf der physischen Ebene nicht auf "Zufall" beruht  1408. Diese Millionen von "Zufällen" haben also schon vorher stattfinden müssen, schon bevor das Auftreten des Erdenmenschen zur Tatsache werden konnte. Jeder einzelne von diesen Millionen "Zufällen" musste ein exaktes Zusammentreffen von genau den Energie- und Stoffarten sein, die in eine solche Harmonie untereinander eingehen konnten oder die zu einer solchen gegenseitigen nützlichen Zusammenarbeit fähig waren wie die, die insgesamt die organische Funktion eines Lebewesens bildet. Vielleicht ist es leichter zu verstehen, wie unwahrscheinlich das Lebewesen als Gewinn in dieser großen Lotterie des Lebens ist, wenn wir das Panorama des "Zufalls" in eine andere Bildform bringen. Wir betrachten die Millionen von Stoff- und Energievariationen des Weltalls als großen Korb mit Losen, in dem jede einzelne Losnummer eine der Energie- oder Stoffarten des Weltalls ist. Nun setzen wir voraus, dass jede dieser Nummern jeweils für eine Zahl zwischen 1 und mehreren Millionen steht. Um nun einige dieser Stoffe in die Verbindung eingehen zu lassen, die erforderlich ist, damit es sich um ein Lebewesen handeln kann, braucht man also einen "Zufall", ein "zufälliges" Plätschern im Energie- und Stoffozean des Weltalls. Wenn wir nun, um einen Anhaltspunkt zu haben, die Energie- oder Stoffarten, die für die Entstehung des Lebewesens notwendig sind, mit den Zahlen 27, 317, 352, 1002, 3649, 7777 und vielen weiteren ganz bestimmten Zahlen bezeichnen, dann besteht der "Zufall", der die Bedingung für die Entstehung des Lebewesens ist, darin, dass man bei einem einzelnen Griff in den Loskorb ganz genau diese Zahlen zieht und keine anderen, weil sonst das Lebewesen unmöglich entstehen könnte. Wenn wir also bei diesem Griff in den Loskorb so viel Glück haben, dass wir genau diese Zahlen ziehen, dann haben wir den "Zufall" vor uns, der die Natur befähigt, ein Lebewesen hervorzubringen. Die Natur muss also so viel Glück haben, durch ihr Plätschern oder ihren Griff in den Loskorb zwischen Millionen von Zahlen ganz genau diese Zahlen zu ziehen, sonst wird aus diesem Griff kein Lebewesen. Dann wäre der Griff eine Niete.
      Wenn wir nun annehmen, dass die Natur bei ihrem Griff so viel Glück hatte, genau die erforderlichen Zahlen zu ziehen, dann bekommt sie zwar ein Lebewesen, aber dieses Lebewesen ist ja nur ein einzelnes Mikrowesen. Von denen muss sie aber Millionen verwenden, um ein Lebewesen des Zwischenkosmos zu erschaffen, z.B. einen Erdenmenschen. Sie muss also immer wieder in den Korb greifen und versuchen, millionenfach die richtigen Lose zu ziehen, und dabei vom "Zufall" so begünstigt werden, dass sie jedes Mal genau diese erforderlichen Zahlen zieht, bis sie die millionenfache Anzahl von Wesen beisammen hat, die notwendig ist, damit das zwischenkosmische Wesen daraus hervorgehen kann. Wahrlich, hier ist in der Tat ein übernatürliches "Glück" vonnöten, damit ein solch massenhaftes Auftreten von "Zufällen" offenbart werden kann, das bedingt, dass das Lebewesen entstehen kann. Wie oft, glaubt man, muss der Erdenmensch in den Korb greifen, um das Glück zu haben, genau diese Zahlen zu ziehen? – Glaubt man nicht, dass er erleben wird, einen Ozean von Nieten zu ziehen? – Glaubt man nicht, dass der "Zufall", den er braucht, damit sein Griff in den Korb wirklich zu einem Gewinn führt, eine einzigartige Seltenheit wäre?
      Für jeden Erdenmenschen, für jedes Lebewesen, das die Natur hervorgebracht hat, musste sie also in den Loskorb greifen und millionenfach in einer ununterbrochenen Serie den großen Gewinn ziehen, obwohl die Gewinnzahl nur eine von Millionen war. Mit jedem Griff musste sie genau die oben genannten sechs Zahlen ziehen. Das ist wahrlich ein merkwürdiges "Glück". Ein solches "Glück", eine solche ununterbrochene Wiederholung desselben "Zufalls" ist noch nie im Leben irgendeines Lebewesens beobachtet worden. Welcher Erdenmensch kann in einen Loskorb greifen, bei dem der Prozentsatz der Nieten als siebenstellige Zahl zu schreiben ist, und "zufällig" exakt diese oben genannten sechs Zahlen millionenmal hintereinander oder in einer ununterbrochenen Serie ziehen? ‒ Ob der "Zufall" hier nicht so fundamental ist, dass er überhaupt nicht vom Planmäßigen zu unterscheiden ist? – Und wird dies nicht noch realistischer, wenn man sieht, mit welcher Üppigkeit die Natur die Entstehung der Lebewesen sowohl im Mikrokosmos als auch im Zwischenkosmos offenbart? – Aber wenn der "Zufall" von der "Planmäßigkeit" nicht zu unterscheiden ist, was also heißen soll, dass er all die Gesetze und Bedingungen erfüllt, durch die eine Sache logisch oder zweckmäßig wird, dann entfällt ja jede Grundlage für seine Identität mit dem "Zufall". Weiterhin zu behaupten, dass die Sache "Zufall" ist, wäre also dasselbe wie etwas zu behaupten, das unwahr oder unwirklich ist. Zu behaupten, dass die Entstehung oder das Auftreten der Lebewesen nur auf "Zufall" beruht, wird somit hier als Anbetung einer "Unwahrheit" sichtbar.


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