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(1053-1590) 
 
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Wie wir durch unsere Analysen gesehen haben, dass die Struktur des Universums "Liebe" ist und das physische Auftreten der Erde dahin weitergeführt hat, alle Bedingungen zu erfüllen, damit sie der Schauplatz für das "Himmelreich" sein kann  1415. Und hiermit sind wir so weit in unserer Erforschung des ewigen Lebens gekommen, dass wir gesehen haben, dass das absolut Fundamentale im Dasein die "Allliebe" ist. Wir haben gesehen, wie die fehlende "Nächstenliebe" die einzige absolute Ursache all dessen war, was unter die Begriffe "das Böse", unglückliche Schicksale, Krieg und Gräuel, ja unter all die bluttriefenden und tötenden Manifestationen des "Jüngsten Gerichts" fällt. Danach haben wir gesehen, dass die "Entwicklungsleiter" mit all ihren Sphären und Stufen ebenfalls ein fundamentaler Beweis für die "Liebe" ist, mit der die Gottheit alle Lebewesen umfängt. Wir haben somit gesehen, wie das Universum ausschließlich eine Offenbarung von "Liebe" ist und dass alle existierenden Manifestationen nur existieren, um die Akkorde, Harmonien, Töne und Klänge auszumachen, die das totale Erleben des Lebens zum absolut höchsten Glück, zur absolut höchsten Seligkeit für jedes Lebewesen machen können. Indem wir somit gesehen haben, dass die millionenjährigen Epochen die Materien planmäßig in die für ein höheres intellektuelles Leben fertige Erde umgewandelt haben, auf der die Bedingungen oder Möglichkeiten für die Manifestation des "Himmelreichs" nun in vollem Umfang vorhanden sind, und das einzige Hindernis für die volle Offenbarung dieses Reiches auf Erden nur die Erdenmenschen selbst sind, treten die millionenjährigen Entwicklungsepochen und Schöpfungsprozesse somit für alle Zeiten unerschütterlich als "Allliebe" funkelnd hervor. Hat die Erde nicht eine wunderbare Atmosphäre und temperierte Zonen mit strahlendem Sonnenschein und angenehmer Wärme und den edelsten Früchten und herrlichsten Speisen? – Ist sie an sich nicht ein alles überstrahlendes Paradies mit sommerlichen Brisen, schönen Düften, Farben, blumenübersäten Wiesen, dunklen Wäldern, schneebedeckten Bergen, Oasen, Wüsten, Steppen, Prärien, Pampas, Tundren, weißen Polarregionen, schaumbedeckten Brandungen, himmelblauen Ozeanen, Mitternachtssonne, Polarnächten und winterlicher Finsternis ‒ und dies alles an den goldenen Morgen- und Abendhimmeln schöner Tage von einer leuchtenden, wärmenden und Leben spendenden Sonne in Gold, Purpur und Saphir arrangiert? – Somit sind die äußeren, physischen Szenerien, Staffagen und Kulissen für das "Himmelreich" auf der Erde fertig. Gibt es hier nicht glänzende Möglichkeiten und unerschöpfliche Inspirationsquellen für die Intellektualität, für Künstler, Schriftsteller, Dichter, Forscher, Techniker und alle anderen Repräsentanten intellektuellen menschlichen Könnens? – Kann man sich eine größere Liebe vorstellen als die, die durch millionenjährige Entwicklungsepochen hindurch die glühenden Feuermassen zu einem solchen Eldorado für eine Intellektualität gemacht hat, die in Fleisch und Blut gekleidet ist? – Wahrlich, wo finden wir in diesem alles überstrahlenden Panorama "Lieblosigkeit"?


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