Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(1053-1590) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Was das "Jüngste Gericht" oder das große Weltdrama enthüllte  1419. Hierzu kommt noch das Drama des "Jüngsten Gerichts", das gerade über die Welt hinweggegangen ist und dessen Nachwirkungen die Welt noch immer martern. Durch dieses Drama wurde den Erdenmenschen in einer so fundamentalen oder konkreten Form, wie sie nicht mehr zu überbieten ist, eine Demonstration dessen offenbart, dass eine inhumane Kultur oder Bewegung, die ausschließlich darauf aus ist, durch rücksichtslose rohe Macht, Folter, Mord und Ausrottung oder Unterdrückung der Urheber und Anhänger anderer Bewegungen sich selbst zum Herrn der Welt und diese anderen Völker zu Sklaven zu machen, dass eine solche inhumane Kultur unmöglich einen dauerhaften oder permanenten Halt finden kann. Das finstere "Drama des Jüngsten Gerichts" enthüllte im Weltformat als Tatsache, dass eine solche Anbetung oder Verehrung der Macht anstelle des Rechts ihre Urheber unausweichlich zum Selbstmord, zum "Kriegsverbrecherschafott" oder zum wenig schmeichelhaften Tod durch den Strang, durch Enthauptung oder Erschießung führte, wie sie dies in so großem Umfang ihren Mitwesen gegenüber selbst angewandt hatten in dem törichten Aberglauben, dass sie damit das Leben gewinnen und es weltweit über sich selbst blühen, leuchten und wärmen lassen könnten. Sie mussten alle jämmerlich dem Schwert, dem Prinzip erliegen, mit dem sie andere umgebracht hatten. Die humane oder mit Nächstenliebe erfüllte Weltanschauung siegte über den Weltbrand des "Jüngsten Gerichts". Die Nächstenliebe wird immer mehr als das absolut "Einzige" sichtbar, was sowohl zwischen den Ländern als auch zwischen den Individuen "geboten ist". Nur sie allein kann den so sehr erwünschten "dauerhaften Frieden" auf Erden garantieren, denn nur er kann mit der "Nächstenliebe" identisch sein oder mit jenem noch fehlenden Glied in der Vervollkommnung oder Schöpfung der Erdenmenschheit, dessen Fehlen sie heute daran hindert, die Identität der fertigen Erde mit dem "Himmelreich" zu erleben.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.