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Warum der Forscher oder Leser sich daran erinnern sollte, dass die Hauptstruktur des Universums ausschließlich die "Allliebe" ist  1420. Der ganze Weltimpuls in seinem millionenjährigen Schöpfungsprozess erwies sich somit als logisch oder hundertprozentig zweckmäßig. Aber eine solche Logik oder Zweckmäßigkeit, die alles so umwandelt, dass es absolut vollständig zum Wohl jedes Lebewesens ist, kann ja nur als kulminierende "Allliebe" existieren. Diese "Liebe" ist also das absolute Hauptfazit des Lebens oder Daseins selbst. Da aber die absolute "Liebe" somit das Phänomen ist, das einzig und allein Krieg, Unglück, Leiden und Trauer oder jegliche mentale und körperliche Finsternis aus dem Weg der Lebewesen entfernt, der vorwärts durch den Himmel führt, und das somit das alles überstrahlende Licht des Lebens ist, das die Kulmination des Gefühls von Leben ist, ja das "Himmelreich" selbst ist, sehen wir hier vor uns wie schon erwähnt das ganze Universum in der Waagschale zugunsten der Analysen, die wir bereits in früheren Abschnitten des "Livets Bog" bezüglich der organischen Entwicklung der "Liebe" berührt haben oder auf die wir dort eingegangen sind. Es wird für jeden wirklichen Leser oder Forscher sehr zweckmäßig sein, ganz besonders zu beherzigen, dass die "Liebe" somit das Alpha und Omega des Lebens oder der einzige existierende Weg zum Himmel, zum Licht, zu den allerhöchsten Zinnen des Lebens oder allen Erlebens ist, denn er wird dies vielleicht gebrauchen können, wenn er nachfolgend den Analysen der organischen Struktur der "Liebe" selbst gegenübersteht.
      Für die meisten heutigen Erdenmenschen ist diese Seite ihres eigenen Lebens oder die organische Entwicklung der "Liebe" in ihrem eigenen Fleisch und Blut noch etwas gänzlich Unbekanntes oder Unbewusstes, ja für einige Wesen sogar etwas gänzlich Unglaubliches, Unverständliches. Sie blühen ja noch in einer Organfunktion, die die totale "Nächstenliebe" absolut unmöglich macht, weil diese Organfunktion ausschließlich durch ein geschlechtliches Eigentumsrecht über Wesen des entgegengesetzten Geschlechts Glück und seelisches Wohlbefinden erzeugen kann. Das entgegengesetzte Geschlecht ist deshalb der "Himmel" für ein solches Wesen. Und dass etwas anderes höher, schöner und edler und damit in einem größeren Maße der Sinn und das Ziel des Lebens sein sollte als das, was der Erdenmensch als natürlich auffasst, ist selbstverständlich unfassbar für ein solches Wesen. Das, was den organischen Aufbau des Wesens ausmacht, muss selbstverständlich in allerhöchstem Maße als seine normale Verwirklichung des Lebens und Erfüllung der Lebensgesetze empfunden werden. Das normale und vollkommene Leben eines Fisches muss somit ein Leben im Wasser sein, weil er organisch für ein solches Leben aufgebaut ist. Wenn ein Säugetier, zu denen der Erdenmensch ja gehört, organisch dafür aufgebaut ist, das entgegengesetzte Geschlecht zu lieben, dann muss diese "Liebe" für dieses Wesen ja die totale Erfüllung des Sinns des Lebens sein. Und diese "Liebe" wird denn auch als "normal" oder "natürlich" bezeichnet. Und da diese Form der "Liebe" die der Mehrheit oder der Herde ist, bekommt sie den Rückenwind oder die Autorisierung der ganzen Herde.


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