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(1053-1590) 
 
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Warum das Ich nur "Etwas, das ist" sein kann  1440. Es ist somit der "Tod", durch den das "Leben" erlebt werden kann. Wenn sich das "Leben" unendlich fortsetzt, ewig unaufhörlich ist, dann ist es somit an sich ein ewig unbeschriebenes Blatt. Seiner höchsten Analyse nach ist das "Leben" oder das "Lebende" ja identisch mit dem "Ich" oder "X1" im Lebewesen. Es ist an sich nur ein "Etwas, das ist". Über diese Analyse hinaus kann es ja überhaupt keine Analyse haben, weil eine wie auch immer geartete andere Analyse, die wir diesem "Etwas, das ist" zuordnen würden, nur ein Phänomen sein kann, das von diesem "Etwas" erschaffen wurde. Und wenn dieses "Etwas" es erschaffen hat, muss dieses "Etwas" ja existiert haben, bevor diese Erschaffung stattgefunden hat. Diese erzeugte Erschaffung kann deshalb absolut unmöglich seine wahre Analyse sein. Im Gegenteil, diese wahre Analyse kann nur der Zustand sein, den dieses "Etwas" oder "Ich" hatte, bevor diese Erschaffung stattgefunden hat oder den es außerhalb jedes seiner Erschaffungszustände hat. Da sich jedoch seine wahre Analyse somit außerhalb jeder Hervorbringung oder Erschaffung befindet, also außerhalb jedes zeitlichen Phänomens, außerhalb all dessen, was einen Anfang und ein Ende hat, ist es ja gerade dieser Umstand, der bedingt, dass es nur diese eine Analyse haben kann, nämlich nur "Etwas, das ist" zu sein.


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