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(1053-1590) 
 
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Mithilfe seiner Schöpfungsfähigkeit oder "X2" kann sich das Ich wechselweise mit dem "Leben" und dem "Tod" identisch machen  1442. Jeder Raumbegriff oder Zeitbegriff kann also nicht existieren, ohne mit der absoluten "Unendlichkeit" auf räumlichen bzw. zeitlichen Gebieten identisch zu sein. Die Identität eines jeden Dinges mit einem "erschaffenen Ding" ‒ jedes Maß, jedes Gewicht ‒ ist somit an sich die "Unendlichkeit" in Raum und Zeit und wird dadurch als "Begrenzung" absolut "illusorisch", demgegenüber als "unendlich" jedoch absolut. Jedes "erschaffene Ding", jeder Zeitraum und jedes Raummaß weist somit unumgänglich zurück auf eine "absolute" Analyse, nämlich auf "etwas, das ist", d.h. auf den "absoluten" Zustand des Ichs. Dieses Ich ist in diesem seinem Zustand kein "Lebewesen". Erst durch "X2" bekommt das Ich die Fähigkeit, jene illusorischen "Begrenzungen" in der Materie zu erschaffen, die "Zeit" und "Raum" heißen, d.h. eine Art Sichtbarmachung der "Ewigkeit" und "Unendlichkeit" in Form von "X3" oder den "erschaffenen Dingen", eine Sichtbarmachung des "Absoluten" durch das "Nicht-Absolute", eine Sichtbarmachung des "Unendlichen" durch das "Nicht-Unendliche" oder eine Sichtbarmachung des "Ewigen" durch das "Zeitliche". Mithilfe seiner Schöpfungsfähigkeit oder "X2" kann das Ich also mit zwei Identitäten jonglieren, nämlich einer wirklichen und einer unwirklichen, einer absoluten und einer nicht absoluten, einer ewigen und einer zeitlichen. Und durch das Kreislaufprinzip kann es sich somit wechselweise mit dem "Wirklichen" und dem "Unwirklichen", dem "Ewigen" und dem "Zeitlichen" identisch machen, was dasselbe ist wie dies, dass es sich wechselweise mit dem "Schöpfer" und dem "Erschaffenen" identisch machen kann, was wiederum dasselbe ist wie "Geist" und "Materie" oder das "Lebende" und das "Tote". Mit anderen Worten, es kann sich abwechselnd mit dem "Leben" und mit dem "Tod" identisch machen.


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