Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Wesen, die die Analysen des Geschlechtsprinzips oder der Liebe nicht brauchen | 1452. Dass ein junges verlobtes oder frisch verheiratetes Paar, das nur diese seine hundertprozentige gegenseitige Verliebtheit ineinander als das absolut höchste Glück, die absolut höchste Seligkeit wahrnehmen kann, die vorliegenden Analysen der kosmischen Mission des "männlichen" und "weiblichen Geschlechtsprinzips" als Fundament des kosmischen "Todes" nicht verstehen können wird, ist natürlich eines Selbstverständlichkeit. Aber diese Analysen enthalten ja absolut keine Botschaft für solche Wesen. Wenn die Welt voll von solchen glücklich ineinander verliebten Ehepartnern wäre und diese Verliebtheit keine bloße Repetition aus dem "Tierreich" wäre, die in Form von "Flitterwochen" nur einige Monate oder im besten Falle einige wenige Jahre dauern könnte, sondern vielmehr ein massives mentales Fundament für ein dauerhaftes irdisches, eheliches Glück von einer solchen alles überstrahlenden Stärke wäre, dass es unweigerlich total oder ungeschwächt das ganze Leben hindurch leuchten könnte, ja, das eine leuchtende und funkelnde eheliche Strahlenglorie um die beiden zu "einem Fleisch" vereinten Wesen bis weit hinein in die dahinwelkenden Tage ihres Lebensabends erschaffen könnte, dann wären diese Analysen vollkommen überflüssig und sie wären überhaupt nicht freigegeben worden. Ja, es wäre damit vollkommen überflüssig, das Geschlechtsprinzip oder die höhere seelische Struktur der Sexualität der erdenmenschlichen Intellektualität oder dem erdenmenschlichen Denken zugänglich zu machen. |
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