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(1053-1590) 
 
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Warum zwischen den Staaten oder Nationen noch "Anarchie" herrscht und kein wirklicher "Frieden"  1514. Selbst wenn man schon in einer Reihe von Staaten eine "demokratische" Führung hat, treten doch alle Staaten oder Nationen der Welt oder der Erdenmenschheit nach außen jeweils anderen Staaten oder Nationen gegenüber noch nicht als "demokratisch" in Erscheinung. Diese gesellschaftlichen Einheiten oder Völker haben ja früher einmal ihr Landgebiet mit seinen eventuellen Reichtumsquellen, die oft einige für die gesamte Erdenmenschheit nützliche oder geradezu unentbehrliche Materialien zur Förderung ihres täglichen Lebens ausmachen, erobert. Da aber die betreffenden Völker oder Nationen diese für die ganze Menschheit notwendigen Lebensprodukte ausschließlich als ihr absolutes privates Eigentum betrachten und für ihre Verteidigung ein stehendes Heer und eine Flotte mit dazugehörendem Mordmaterial oder Kriegsmaschinen aufbauen, bleiben für andere Völker oder für den übrigen Teil der Menschheit nur zwei Möglichkeiten, um Zugang zu den genannten lebenswichtigen Produkten zu bekommen, nämlich indem sie entweder eine noch größere Kriegsaufrüstung umsetzen oder sich ein noch besseres Mordmaterial beschaffen oder indem sie sich dem meistens schrecklich unverschämten oder abenteuerlich hohen Kaufpreis fügen, den die Besitzer der betreffenden Produkte verlangen mögen. Dass dies keinen "Frieden" zwischen den Nationen oder Staaten der Welt schafft, sondern vielmehr eine Art Anarchie, ist absolut unvermeidlich. Dass es hier die stärksten, d.h. die hinsichtlich ihres kriegerischen oder mörderischen Auftretens tüchtigsten Nationen und Völker sind, die zu Weltherrschern werden, ist ja schon seit Jahrtausenden eine unerschütterliche Tatsache.


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