Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Was wir durch unsere kosmischen Analysen bezüglich Moral und Nächstenliebe gezeigt haben |
1531. Und all diese göttliche Herrlichkeit, diese ganze alles überstrahlende Offenbarung von himmlischem Licht, die alles umarmende gegenseitige Liebe, die es dann zwischen den Wesen geben muss, wird also einzig und allein dadurch bedingt, dass jeder einzelne Erdenmensch erkennt, welch große Widrigkeit und wie hemmend seine tierische oder "anti-humane" Natur heute für seine tiefsten oder innersten idealistischen Träume oder für die Befriedigung seiner mentalen Sehnsüchte ist.
Wir haben hier durch unsere Analysen gezeigt, dass Moral und Nächstenliebe identisch sein müssen. Jede Moral, die nicht mit Nächstenliebe vereinbart werden kann, ist eine Fälschung, ist ein Abweg weg vom Licht und führt seinen Urheber unweigerlich in die Finsternis, in Unglück und Leiden. Wir haben somit hier im "Livets Bog" gezeigt, dass die absolute Wurzel all des sogenannten "Bösen", der "Finsternis" oder "Hölle" ausschließlich Lieblosigkeit dem Nächsten gegenüber ist. Wir haben durch unsere kosmischen Analysen der Intelligenz ein erschöpfendes Material geliefert und dem Verstand die Einsicht in die absolute Notwendigkeit dieser Liebe zugänglich gemacht. Für den entwickelten Leser bleiben die großen Fazite des Lebens oder Gebote der Nächstenliebe durch diese Analysen keine Glaubenssache mehr, sondern sind vielmehr ein unerschütterliches Wissen. Sowohl die Liebe zum Nächsten, d.h. zu den Mitwesen und zur Umgebung, als auch das Verständnis dessen, dass die Wurzel allen erdenmenschlichen Unglücks und aller Leiden ihren Sitz ausschließlich in dem Teil des Bewusstseins des Erdenmenschen hat, der seinen tierischen Urzustand ausmacht und der als das "Böse" bezeichnet wird, werden zu einer Selbstverständlichkeit. Der Erdenmensch ist somit noch "Tier" und gleichzeitig "Mensch". Dass es nicht die Entwicklung oder Aufrechterhaltung des "Tieres", sondern vielmehr des "Menschen" im Erdenmenschen ist, die die absolut unumgängliche Moral für dieses Wesen ist, haben wir hiermit durch das Leben und die Natur selbst unerschütterlich bestätigt. |
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