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(1053-1590) 
 
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Der wirkliche "Tod" ist dasselbe wie der Verlust des "kosmischen Bewusstseins"  1534. Der "Tod", den wir im oben Gesagten erwähnt haben und der die Hälfte des Kreislaufs der Spirale ausmacht, ist von einer ganz anderen Natur. Er ist an sich eine wirkliche Auslöschung von Bewusstsein. Er verringert das Wissen des Lebewesens, wodurch es degeneriert, primitiv, naiv und unwissend wird, ja, es bewegt sich geradewegs davon weg, sich seiner eigenen Unsterblichkeit bewusst und eins mit dem Vater zu sein, sich als über Zeit und Raum erhaben erlebt zu haben, es bewegt sich ganz hinunter in einen Lebenserlebenszustand, in dem es sein kosmisches Klarsehen total verloren hat und glaubt, dass sein derzeitiges physisches Leben das einzige Leben ist, das es je erlebt hat, und dass es mit dem Aufhören dieses Lebens auch aufhören muss zu existieren. Es glaubt von sich selbst, Materie zu sein, zufälligen Kräften unterworfen zu sein, ja, ein Opfer der zufälligen Launen der Natur und des Gutdünkens anderer Wesen zu sein. Es ahnt nicht, dass es der wirkliche Herr seines eigenen Schicksals und deshalb selbst der Urheber seiner eventuellen Leiden und Beschwerlichkeiten ist und dass dieser primitive Zustand eben vollkommen auf "Unwissenheit" beruht, die wiederum dasselbe ist wie "verlorenes kosmisches Bewusstsein". Es weiß deshalb auch nicht, dass dieses "verlorene kosmische Bewusstsein" oder die "Unwissenheit", von der das Individuum infolgedessen beherrscht wird, der wirkliche "Tod" oder der Zustand ist, der als Folge des Genusses vom "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" über "Adam" oder das Lebewesen kommen sollte. Da dieser Genuss dasselbe ist wie der Genuss der Materie oder das Interesse an ihr, wurde dieser Hunger in "Adam" oder im Lebewesen so stark, dass dieser sein ursprüngliches kosmisches Bewusstsein oder sein wirkliches Wissen über sein unsterbliches Selbst oder Ich und über die innerste Struktur des Weltalls völlig übertönt hat. In dieser seiner Unwissenheit und großen Wahrnehmungsverringerung kann das Wesen sich nur als eins mit der Materie, eins mit dem Zeitlichen, dem Vergänglichen empfinden, ja, es fühlt sich geradezu "eins mit dem Tod" anstatt sich "eins mit dem Leben" zu fühlen.


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