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(1053-1590) 
 
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Das "wahre Menschenreich" ist die Kulmination des Lichts auf der physischen Ebene, so wie das "Tierreich" die Kulmination der Finsternis auf derselben Ebene ist  1553. Die Domäne des ersten Reichs oder der ersten Erlebenssphäre mit dieser doppelten Erlebensfähigkeit befindet sich denn auch noch zu einem großen Teil auf der physischen Ebene. Dieses Reich ist der dritte Abschnitt im Kreislauf, nämlich das "wahre Menschenreich" (gelb dargestellt). So wie das "Tierreich" die Kulmination eines unvollkommenen physischen Reiches war, genauso ist das "wahre Menschenreich" die Kulmination eines vollkommenen physischen Reiches. Dieses letztgenannte Reich ist ausschließlich die Domäne der Nächstenliebe auf der physischen Ebene und diese Liebe wird in physischer Materie in Gestalt der allerhöchsten genialen Kunst manifestiert. Diese Kunst ist wiederum dasselbe wie das allerhöchste Wissen und Können ‒ vereint in der hervorgebrachten physischen Schöpfung. Deshalb wird dieses "wahre Menschenreich" dasselbe sein wie der "Himmel" oder das "Himmelreich" ‒ offenbart auf Erden. Die vollkommensten demokratischen Verhältnisse werden die Reiche und Länder einer solchen physischen Welt beherrschen. Die genialsten Kraftmaschinen, dirigiert von der allerhöchsten physischen Strahlentechnik, garantiert den Wesen die Befreiung von der physischen Materienknechtschaft oder dem Missbrauch der Muskulatur durch Überbelastung oder Überanstrengung, der die Erdenmenschen heute unterliegen. Hier gibt es nichts, das lautet: "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen." Hier gibt es keine Bedingungen für die Aufrechterhaltung der sogenannten "Lohnversklavung". Über Abhängigkeiten in Form von "Gewerkschaften" und "Arbeitgeberverbänden" liest man nur noch, dass es das bei früheren Menschen einmal gegeben hat. Genauso sind Krieg, Verfolgung, Gemetzel und Racheakte auch etwas, das einer früheren Epoche angehört, als die Erde noch ausschließlich von "tierischen" oder "uneingeweihten" Menschen oder Wesen bewohnt war, die mit großem Wohlbehagen im Fleisch und Blut ihrer Mitwesen als täglicher Nahrung und zu Festmahlzeiten schwelgten. Und des Weiteren offenbarten diese Wesen ihre kosmische Naivität und Unwissenheit dadurch, dass sie große Mengen Alkohol, Tabak und andere stimulierende Giftstoffe konsumierten. Dass diese Wesen mitunter auch Giftstoffe der entgegengesetzten Art schlucken mussten, um damit die überreizten Nerven zu beruhigen und die Reaktionen auf die Verwahrlosung ihres Organismus zu dämpfen, bestätigt nur darüber hinaus die frühere Lebenssphäre als "Hölle" oder Domäne der mentalen und körperlichen Finsternis.
      Nein, in dieser kommenden hohen physischen Welt gibt es keine wirtschaftlichen Sorgen, keine Unglücke und Leiden, keine Armut, so wie es dort auch keine "Zuchthäuser" und "Strafanstalten" mehr gibt. Dort gibt es keine Arbeitslosigkeit, keinen Wucher oder unverschämte Gewinnspannen. Geld wird in diesem schönen Stadium der Entwicklung der Erdenmenschheit ja längst Geschichte geworden sein. Jegliche Manifestation und Willensführung oder alles, was früher "Lohnversklavung", bezahlte Arbeit oder Kampf um das tägliche Brot war, wird hier ausschließlich zur höchsten Form von Kunst geworden sein. Alle menschlichen Erzeugnisse, Bauten, Wohnungen, Möbel, Universitäten und Schulen, Fabriken oder Werkstätten, Wege, Straßen, Parks und Anlagen etc. werden geniale Meisterwerke in wissenschaftlichem und künstlerischem Können sein. Es sind aber nicht nur die physischen Manifestationen, die aus der Naivität und Knechtschaft auf die Ebene der Hochintellektualität heraufgehoben werden, es sind auch das Gedanken- und Seelenleben der Menschen, ihre häuslichen Verhältnisse, ihre Verhältnisse an ihren Arbeitsplätzen oder bei ihrer Zusammenarbeit mit anderen Wesen, ihre Sprache, ihr Reden und ihr Gesang. Ja, die ganze erdenmenschliche Wesensart wird hier eine Kultur erreicht haben, die einzig und allein eine Herzensbildung sein kann, die der reinsten Nächstenliebe entspringt, die ja wiederum die Atmosphäre des Universums oder Gottes Strahlenglorie ist.


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