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(1053-1590) 
 
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Wie das "Licht" und die "Finsternis" auf dem "höchsten Feuer" oder dem sexuellen Prinzip basieren  1557. Nun ist es aber eine Tatsache, dass das Leben und die Wahrnehmung existieren. Deshalb weist der Kreislauf auch in allerhöchstem Maße das Vorhandensein der beiden Kontraste auf, aus denen die Manifestationen und Erlebnisse kombiniert und gebildet werden können. Und die Möglichkeit hierfür liegt ausschließlich im Prinzip des "höchsten Feuers" oder des sexuellen Prinzips. Durch dieses Prinzip kann die Vorsehung abwechselnd die beiden großen Kontraste der Spirale, das "Licht" und die "Finsternis", bilden. Indem sie die organische Struktur der Wesen zu einem solchen Aufbau oder zu einer solchen Art werden lässt, dass sie diesen Wesen die Kulmination der Selbstsucht diktiert, ja, geradezu das tötende Prinzip, die Eifersucht, die Wut, den Hass und das mörderische Gemetzel zum lebensbedingenden Selbsterhaltungstrieb in ihnen macht, wird damit die "Hölle" oder der Kontrast zum "Licht" im Dasein verankert. Und indem sie die organische Struktur der Wesen sich dergestalt verwandeln lässt, dass ihnen durch sie die Kulmination der Selbstlosigkeit, der Nächstenliebe und der hieraus folgende "kosmische Bewusstseinszustand" als lebensbedingender Selbsterhaltungstrieb in ihrer Natur diktiert wird, wird das "Himmelreich" oder der Kontrast zur Finsternis im Kreislauf verankert.


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