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(1053-1590) 
 
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Warum das "Himmelreich" oder dies, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, für den Erdenmenschen in seinem Zustand als männliches oder weibliches Wesen unmöglich ist  1568. Aber gegenwärtig ist der Erdenmensch an die kalte Winterzone des Spiralkreislaufs organisch gebunden. Seine Blattlosigkeit besteht darin, dass er nur "das entgegengesetzte Geschlecht" lieben kann. Er kann sein "eigenes Geschlecht" nicht so sehr lieben, dass er das Glück des "Paradieses" mit ihm empfinden kann. Und von dem "entgegengesetzte Geschlecht" darf er nur ein einziges Wesen (seinen Ehepartner) so lieben, dass der "Himmel" oder das "Paradies" gefühlt werden. Wenn er mehrere dieser Wesen liebt, dann fangen die giftigen Flammen der Hölle an aufzulodern. Und heißt es nicht gerade: "Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein"? Und soll die Frau nicht den Mann als ihr Oberhaupt anerkennen? – Heißt es hier nicht, dass der "Mann das Haupt der Frau ist ..."? – Sie soll ihm also untertan sein und nur ihm allein. Es gibt also keine Möglichkeiten, seinen Nächsten wie sich selbst oder auf eine solche Weise zu lieben, dass das "Paradies" gefühlt wird. Der Erdenmensch ist umgeben von einem Ozean von Wesen, die in Wirklichkeit alle seine "Nächsten" sind, aber er ist rein organisch daran gehindert, einen gewissen Teil davon zu lieben, weil dieser sein "eigenes Geschlecht" ausmacht. Und von dem anderen Teil, "dem entgegengesetzten Geschlecht", den zu lieben er organisch geschaffen ist, darf er nur ein einziges Wesen lieben. Dass das "Himmelreich" für den Erdenmenschen in seinem "männlichen" und "weiblichen Geschlechtszustand" eine Unmöglichkeit ist, wird hier zu einer offenkundigen Tatsache.


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