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(1053-1590) 
 
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Wie sich das Leben durch die Energien vom Seligkeitsreich in die äußere Welt ausbreitet  1589. Es kann diese seine "Goldkopien" in jeder beliebigen Kombination und in jeder beliebigen Situation zusammensetzen und so die "Neuschöpfungen" bilden, die sein Ich begehren mag und zu denen es fähig ist, indem es den genialen künstlerischen Sinn und das schöpferische Vermögen der Stufe nutzt, auf der es sich befindet. Es sind diese "Neuschöpfungen", die zu Ideen, Vorbildern oder Richtlinien für alle Neuschöpfungen in der äußeren Entstehung oder Manifestation des bevorstehenden neuen Spiralkreislaufs werden. Das Leben im Seligkeitsreich ist von einer derart Freude oder Behagen fördernden Ekstaseenergie, dass dies eine permanente Überproduktion auslöst. Es ist diese Überproduktion von Ekstaseenergie, die sich in die äußere Welt ausbreitet und sich in Verbindung mit den Materien dieser Welt hier zu dem verdichtet oder als das materialisiert, was wir "Mineralreich" nennen. Durch ihren Überschuss an Ekstaseenergie bereiten die Wesen im "Seligkeitsreich" ihr beginnendes Eintreten in die äußere Welt eines neuen Spiralkreislaufs vor. Es ist diese Vorbereitung, die das Fundament für alle Kristallbildungen und unter anderem auch für die Bildung von Eisblumen hervorbringt. Diese Energieentfaltung wird allmählich zu einer Organismusschöpfung und das Pflanzenwesen entsteht. Aus diesem Wesen entwickelt sich dann wiederum das animalische Wesen oder das Wesen "aus Wasser", das später dazu umgeformt wird, auf ähnliche Weise ein Wesen "aus Luft" zu sein, von wo aus es sich wiederum zu einem Wesen entwickeln soll, das ganz aus "Geist" besteht. Aus diesem Zustand tritt das Wesen wiederum in die innere Welt oder das "Seligkeitsreich" ein. Und im Erleben der Erinnerungen oder "Goldkopien" aus der äußeren Welt des neuen zurückgelegten Spiralkreislaufs erlebt es dann wieder die höchste Empfindung des Lebens von Wohlbefinden oder kulminierender "Seligkeit" und so weiter.


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