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   Ziff.:  
(1591-1938) 
 
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Weshalb die Worte, die Fazits und die Wesensart des Welterlösers immer aktueller werden  1728. Wir haben im Welterlöser einen Menschen, der den übrigen Individuen der Erdenmenschheit in der Entwicklung voraus ist. Diese seine höhere Entwicklung wurde also zur Realität durch seine Liebesfähigkeit, die von einer solchen Stärke war, dass sie als Kulmination von sympathischer Manifestation selbst bezeichnet werden muss, als die Kulmination davon, was an Wohlwollen jedem Mitwesen gegenüber überhaupt manifestiert werden kann. Aber es war nicht nur ein blindes sympathisches Empfinden ohne jegliche intellektuelle Begründung. Diese überwältigende Ganzgeschlechtsempfindung, dieses Gefühl für das Universum, die Ganzheit und das einzelne Individuum, war auch auf einem wachen, tagesbewussten, lebendigen Verständnis basiert. Dieses Verständnis war in der Natur selbst, in der Sprache des Lebens selbst, wissenschaftlich begründet. Deshalb sind die Worte und großen Fazite des Welterlösers unsterbliche Sätze, die bei näherer Bekanntschaft gewinnen und immer unerschütterlicher werden, je mehr die Intellektualität der Menschheit zunimmt. Ja, werden sie nicht in der heutigen Zeit, jetzt wo die Welt noch mitten im Krieg und vorübergehenden Waffenstillständen lebt, geradezu hundertprozentig aktuell? Wie soll die Welt aus der mentalen Krise und den darauf beruhenden Nachwirkungen, wie Krieg, Verstümmelung, Folter, Hunger, Armut und Freiheitsberaubung, Gottlosigkeit und Unmoral heraus kommen wenn nicht mittels der Fazite, die wie gewaltige Lichtwellen aus dem Mund und der Wesensart des Welterlösers hervorgingen? – Hungert nicht die gesamte Menschheit nach einem wahren Frieden? – Ist Friede, d.h. gegenseitiges Wohlwollen und Verzeihen unter den Wesen, nicht genau das, was in der Welt fehlt? – Ist dieser Mangel nicht am ganzen Unglück der Menschheit, an den Kriegen, dem Leid und Elend, schuld? –


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